Teils weite Umleitungen und hohes Verkehrsaufkommen

Mainzer Brücke in Treysa bis Ende November dicht

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Hier ist Schluss: Volontär Dominik Großpietsch (links) und HNA-Praktikant Niklas Nendzig vor der seit gestern eingerichteten Vollsperrung der Mainzer Brücke in Treysa. 

Treysa. Seit gestern sind die Absperrungen dicht: Der letzte Bauabschnitt zum Ausbau der Bahnhofstraße in Treysa hat begonnen. Die Bahnhofstraße ist ab etwa alter Post nicht befahrbar. Die Mainzer Brücke ist komplett für den Kraftverkehr gesperrt. 

In der Zwalmstraße ist oberhalb des Minikreisels beim Kino Schluss, in der Mainzergasse steht das Sperrschild an der Einbiegung Herbstgasse.

Die offizielle Umleitung führt über die Ascheröder Straße, die Osttangente, Zwalmstraße, Friedrich-Ebert-Straße, Wieragrundstraße und umgekehrt. Zunächst soll die Ampel im Bereich Osttangente/Zwalmstraße in Betrieb bleiben. Allerdings gehen die Mitarbeiter des Ordnungsamts davon aus, dass das Verkehrsaufkommen dort so hoch sein wird, dass es hier zu Rückstaus kommt und die Abschaltung des Lichtzeichens erforderlich werden könnte.

Fußgänger kommen durch

An die vielen Fußgänger und insbesondere die Schwalmgymnasiasten, die quer durch die Baustelle vom und zum Bahnhof gelangen müssen, ist laut Sandra Schenk gedacht: „Der Straßenbelag wird in Kürze abgefräst, aber den bahnseitigen Gehweg belassen wir fürs Erste.“ Je nach Ablauf der Arbeiten werde dann über die nächste Lösung entschieden. Die zumindest zeitweilige Offenhaltung der Mainzer Brücke sei nicht möglich gewesen, die weiträumige Umleitungsbeschilderung hätte dazu jeweils angepasst werden müssen, erläuterte Sandra Schenk weiter. Außerdem solle „ein Abwasch“ mit dafür sorgen, dass das ganze Bauvorhaben wie geplant bis Ende November gestemmt ist.

An der Umleitungsbeschilderung werde aktuell noch nachgebessert, sagte Sandra Schenk weiter. 

Betroffen ist auch der Busverkehr, die Haltestelle an der Brauerei entfällt mit Ausnahme der Buslinie 477, Verspätungen bis zu fünf Minuten sind möglich. 

Quelle: HNA

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