Jungsozialisten stellen sich hinter Dr. Giebel

Marc Koller ist jetzt an der Juso-Spitze

Neues Team: von links Martin Stöckert, Martin Herbold, Marc Koller, Leopold Bott, Carola Buchenau und Philipp Göbel. Foto: privat

Homberg. Mit neuem Programm und einem neuen Vorsitzenden starten die Homberger Jungsozialisten (Jusos) in das Jahr. Marc Koller ist jetzt an der Spitze der Jugendorganisation der Homberger SPD.

Während einer Versammlung der Jusos in der Alten Scheune in Homberg, wurde der 19-Jährige zum neuen Vorsitzenden gewählt. Seine Stellvertreter sind Leopold Bott aus Roppershain und Philipp Göbel aus Homberg.

Wichtigstes und zugleich schwierigstes Thema in diesem Jahr sei die Bürgermeisterwahl in der Kreisstadt, teilen die Jusos mit. Die Jusos stellten sich ganz klar hinter den SPD-Bewerber Dr. Stefan Giebel. Er trete für sozialdemokratische Grundwerte ein, und bei ihm stehe das Thema Bürgerbeteiligung ganz oben an. „Frühzeitige Bürgerbeteiligung ist das A und O einer funktionierenden Gemeinschaft und nicht zuletzt der Demokratie. Denn eine Stadt kann nur dann erfolgreich sein, wenn der Bürger eingebunden wird“, so Koller.

Wichtig für die Jusos sei zudem, dass die Homberger ihre Kirmes zurückbekämen. So könnte man zum Beispiel die Homberger Vereine an einen Tisch bringen und eine Art Vereinskirmes veranstalten.

Junge Leute in Stadt halten

Auch die Innenstadtbelebung sei den Jusos wichtig. So müssten leer stehende Geschäfte für Investoren interessant gemacht werden, auch eine breitere Kneipenkultur könne sich entwickeln. Junge Leute sollten gerne in Homberg leben und nicht frühzeitig wegziehen wollen. Bürgermeisterkandidat Giebel strebe eine Zusammenarbeit mit den Universitäten Kassel und Marburg an, um junge Leute nach Homberg zu holen. (red)

Quelle: HNA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare