Geld von der VR-Bank für Piano und Klangwiege

Massage für die Seele

Sinneserlebnisse mit Klavier und Klangwiege: (hinten, von rechts) VR-Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Gräser, Fördervereinsvorsitzende Astrid Hahn, Musiklehrer Jörg Damm und Schulleiter Ulrich Pischke freuten sich mit den Anne-Frank-Schülern über die Neuanschaffungen. Foto: Ehl-von Unwert

Homberg. Das hatte ihnen gefehlt: Eine viersitzige Wippe für das Freigelände, ein elektrisches Piano und eine Klangwiege zum Entspannen. All das versüßt nun den Homberger Anne-Frank-Schülern den Schulalltag.

Die drei Geräte wurden dank einer Spende der Heimatstiftung der VR-Bank Schwalm-Eder angeschafft: 2700 Euro erhielt der Förderverein der Schule für Praktisch Bildbare mit der Vorsitzender und Vereinsgründerin Astrid Hahn dafür.

Den Antrag habe man gern berücksichtigt, beteuerte Karl-Heinz Gräser, Vorstandsvorsitzender der Homberger Bank. Bei der Übergabe überzeugten ihn die strahlenden Gesichter der sechs- bis 18-jährigen Schüler davon, dass das Geld gut angelegt sei. So begleiteten knapp vier Dutzend Schülerkehlen gesanglich die ersten Klänge des E-Piano.

Ganz oben auf der Wunschliste der Schule stand die Klangwiege, eine Kombination aus Musik- und Entspannungsinstrument. Das Klangmöbel besteht aus einem länglichen, halbrunden hölzernen Resonanzkasten, der seitlich mit Saiten bespannt ist. Beim Liegen und Sitzen in der Wiege seien die Töne der gezupften oder gestrichenen Saiten mit allen Sinnen wahrnehmbar. Dies werde als angenehm-entspannende Klangmassage empfunden und wirke sich positiv auf die therapeutische und heilpädagogische Wahrnehmungsförderung aus, betonte Schulleiter Ulrich Pischke. (zse)

Quelle: HNA

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