König-Heinrich-Schule fördert besonders begabte Kinder

Die Mathe-Kids knobeln

Die Köpfe rauchen wieder: An vier Freitagnachmittagen treffen sich in der KHS Schüler, die Spaß an Mathe haben. Foto: privat

Fritzlar. Rechnen und knobeln, bis die Köpfe rauchen: Das macht den Kindern von den Mathe-Kids an der König-Heinrich-Schule Fritzlar richtig Spaß.

An vier Freitagnachmittagen im November sind die Schüler der Klassen 3 bis 6, eingeteilt in mehrere Gruppen, zwei Stunden lang mit großem Interesse und Engagement dabei, im Team die Aufgaben zu lösen.

Nicht die schnellen Rechenexperten sind gefragt, sondern die Textaufgaben müssen genau gelesen und analysiert werden. Zum Beispiel werden anwendungsorientierte Aufgaben aus den Bereichen Logik, Algebra sowie zwei- und dreidimensionaler Geometrie bearbeitet.

Neben den Lehrerinnen Jutta Wagner, Lea Böcher und Lena Rennert sind Oberstufenschüler als Helfer beschäftigt, die die Mädchen und Jungen intensiv unterstützen.

Diejenigen Schüler, bei denen im Laufe des Nachmittags die Konzentration nachlässt, können mit Polyederteilen spielen und bauen und dabei gleichzeitig ihr geometrisches Vorstellungsvermögen erweitern.

Schon zum 17. Mal findet das Mathematik-Treffen an der König-Heinrich-Schule statt. Der Kurs richtet sich an Kinder mit besonderer Begabung und besonderem Interesse im mathematischen Bereich.

Das Mathematik-Treffen gehört zur Förderung besonderes begabter Schüler. Seit Juli 2005 besitzt die KHS das Gütesiegel für Schulen mit Begabtenförderung und bietet eine Reihe von AGs für diese Schüler an. (red)

Quelle: HNA

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