Homberger DRK-Ortsverein kam zur Jahreshauptversammlung zusammen

Mehr als 1200 Blutspender

Mit Auszeichnungsspangen geehrt: von links Meik Mand (10 Jahre Mitarbeit), Hubertus Göbel (35 Jahre), Bereitschaftsleiterin Tanja Möller, Marcel Smolka (10 Jahre), Michaela Großkopf (10 Jahre), Bereitschaftsleiter Benjamin Spruck und Ortsvereins-Vorsitzender Eckehard Lischka. Foto: privat

Homberg. Von einer Erfolgsbilanz berichtete Bereitschaftsleiter Benjamin Spruck bei der Jahreshauptversammlung des Homberger Ortsvereines des Deutschen Roten Kreuzes.

Die DRK-Bereitschaft habe bei 264 Einsätzen 4704 Stunden ehrenamtlichen Dienst geleistet. Bei elf Blutspendeterminen seien 1288 Personen zum Blutspenden gekommen. Heinz Wagner wurde für 125 Spenden geehrt, Hilmar Herwig für 100 Spenden. Außerdem wies Spruck auf die ständige Mitarbeit von Bereitschaftsmitgliedern bei der in Fritzlar stationierten DRK-Landesverstärkung Hessen (früher Hilfszug) hin.

Die Leiterin des Homberger Jugendrotkreuzes (JRK) Gitta Conrad berichtete über die Arbeit der Homberger JRK-Gruppe, die sich regelmäßig im Rote-Kreuz-Haus in der August-Vilmar-Straße trifft. Dabei stehe die stetige Einweisung in die Erste-Hilfe-Ausbildung im Mittelpunkt der Arbeit, aber auch Themen wie Hygieneunterweisung, Viren und Bakterien. Die Jugendrotkreuzler waren 2013 insgesamt mit 342 Stunden im Dienst.

Spende für Flutopfer

Von der Arbeit der DRK-Frauengruppe berichtete Bodo Fäcke, der auf die Monatstreffen mit Vorträgen hinwies. Die Tellerspenden bei den Treffen haben im vergangenem Jahr 114 Euro ergeben, die der Stammzellforschung und den Opfern der Sturmkatastrophe auf den Philippinen zugute kamen.

Zu Delegierten und Ersatzdelegierten für die Mitgliederversammlung des DRK-Kreisverbandes Schwalm-Eder sind Martin Andermann, Gitta Conrad, Gretel Döll, Michaela Großkopf, Julia Haas, Meik Mand, Tanja Möller, Lieselotte Prell, Daniela Siemon, Marcel Smolka, Benjamin Spruck, Elke und Horst Szemeczko gewählt worden.

Dank an Spender

Zum Schluss dankte Reiner Krannich mit bewegenden Worten für die Unterstützung bei der Aktion zur Gewinnung von Stammzellenspendern und Blutspenden Anfang Mai vergangenen Jahres in der Homberger Stadthalle. Er wies darauf hin, dass für ihn ein Spender – wenn auch nicht bei der Aktion im Mai – gefunden wurde und dass es ihm nach der Stammzellen-Übertragung gut gehe.

Quelle: HNA

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