Hessenfest in Berlin

Merkel testet Bio-Currywurst aus Hephata 

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Kanzlerin griff zu: Angela Merkel (neben ihr Ursula Bouffier, gegenüber CDU-Generalsekretär Peter Tauber) kostete beim Hessenfest in Berlin die Currywurst aus Nordhessen. Am Stand der Hephata Diakonie fand sich viel Politprominenz ein.

Schwalmstadt/Berlin. Beim Hessenfest in Berlin fand sich prominenter Besuch am Stand der dort vertretenen Hephata Diakonie ein.

Bereits kurz vor der Eröffnung, als sich unter strahlender Sonne das Gelände mit Menschen füllte, erschien der ehemalige Ministerpräsident Hans Eichel und bestellte sich erst einmal eine Hephata-Currywurst. „Schmeckt gut!“, sagte er, während er die Wursthappen aus dem Porzellanschälchen pikste, heißt es in einer Pressemitteilung der Hephata Diakonie.

Ministerpräsident Volker Bouffier  und  die Hessische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten, Lucia Puttrich, hatten 2000 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Medien zum Landesfest gebeten, der Einladung folgte auch Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Die Hephata-Diakonie war mit der Bio-Currywurst ihrer Marke „Für Uns“ einer der Caterer des Hessen-Festes in der Bundeshauptstadt.

Schnell hätten sich Schlangen vor dem Stand aus der Schwalm gebildet. Auch Regierungschef Bouffier kam vorbei und schüttelte Hände. Schließlich erschien auch Bundeskanzlerin Merkel und bekam die Variante aus Nordhessen serviert – ihr Urteil ist leider nicht bekannt.

„Der gesamte Produktionsablauf für unsere Currywurst ist gute, handwerkliche Arbeit. Und dies im Zusammenhang mit Menschen mit Beeinträchtigungen, die bei uns mitarbeiten, die von uns geleitet werden, produktiv mitwirken“, erklärte Günther Radetzki (Hephata). Derzeit arbeiten zwölf Menschen an der Produktion der Currywurst mit, darunter Menschen mit körperlichen Behinderungen und chronisch Abhängigkeitskranke. 

Quelle: HNA

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