Ministrantentag in Borken: Solidarisch mit den Menschen in Afrika

Borken. Die Menschen in Afrika und ihre Lebenssituation standen im Mittelpunkt beim Dekanats-Ministrantentag, der im katholischen Pfarrheim St. Lioba in Borken stattfand.

Mehr als 50 Ministranten aus fast allen katholischen Pfarrgemeinden des Dekanats Fritzlar (umfasst den Schwalm-Eder-Kreis) waren zu dem Treffen gekommen.

Am Vormittag fanden Kurse zum Thema Afrika statt, wie zum Beispiel Afrikanisches Kochen, Trommeln basteln und afrikanischen Schmuck herstellen. Dann erzählte der aus Uganda stammende Pfarrer Patrick Kasaja (Gudensberg) vom Leben der Menschen in Uganda.

Nach einem afrikanischen Mittagessen organisierten die Ministranten eine Solidaritätsaktion für die Menschen in Afrika. Sie gingen in die Stadt Borken und kehrten die Bürgersteige, putzten Autoscheiben und Schuhe, trommelten am Europaplatz oder verteilten afrikanischen Schmuck und Muffins.

Die Spenden, die sie dafür erhielten, kommen dem Projekt „2 Euro for one world“ des bischöflichen Hilfswerks Misereor für die Menschen in Afrika zugute. Die Mädchen und Jungen sammelten einen Betrag von 345 Euro. Ein Gottesdienst in der katholischen Christkönigskirche beendete den Tag. Diakon Roman Warnecke griff in seiner Ansprache das Leben der Menschen in Afrika auf und erzählte den Kinder, wie wertvoll es sei, wenn Menschen hier zwei Euro für die Menschen in Afrika spendeten. (red)

Quelle: HNA

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