Benefizkonzert von Musikern des Heeresmusikkorps 2 galt der Hospiz-Arbeit

Musik, die helfen soll

Im Duett: Stabsfeldwebel Udo Seifert (rechts) und Hauptfeldwebel Markus Klöppner. Foto: Eberlein

Gudensberg. Hospizdienste leisten täglich eine wichtige Arbeit für schwer kranke und sterbende Menschen. Doch ohne Spenden und finanzielle Zuwendungen können solche Vereine nicht existieren.

Um den Hospizdienst im Chattengau zu unterstützen, fand deshalb am Mittwochabend in Gudensberg ein Benefizkonzert mit dem Heeresmusikkorps 2 aus Kassel statt. In Egerländer Besetzung waren die Musiker der Bundeswehr angereist und bescherten dem Publikum im gefüllten Bürgersaal einen unterhaltsamen Abend mit schwungvoller Blasmusik.

Das Orchester unter der Leitung von Stabsfeldwebel Udo Seifert begeisterte mit einem musikalischen Feuerwerk aus Marsch, Polka und Walzer die Zuschauer. Mehrere Male schunkelte der ganze Saal zu neuen und alten Melodien der böhmischen Blasmusik.

In den Pausen zwischen den Musikstücken unterhielt Hauptfeldwebel Andreas Alschinger das Publikum mit lustigen Ansagen. Auch mehrere gesangliche Einlagen von Udo Seifert und Markus Klöppner bekam das Publikum zu hören.

Der Erfolg der Veranstaltung freute vor allem die Leiterin des Hospizdienstes im Chattengau, Ursula Fülling. Sie hatte im vergangenen Jahr die Stadt um Hilfe gebeten. Bürgermeister Frank Börner reagierte darauf mit der Organisation des Benefizkonzertes und übernahm die Schirmherrschaft. (zen)

Informationen: www.hospizdienst-chattengau.de oder Tel. 01 51/12 14 91 11.

Spendenkonten: Sozialdienst/Hospizdienst, KT 300 611 000, BLZ 520 622 00, VR-Bank Chattengau oder KT 139 003 974, BLZ 520 521 54, KSK Schwalm-Eder .

Quelle: HNA

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