Der Ural Kosaken Chor und das Zupforchester Schwalmstadt begeisterten beim gemeinsamen Auftritt

Musik aus der Tiefe der russischen Seele

Mit Spaß dabei: (vorn von links) Horst Rininsland, Chorleiter Wladimir Kozlovskiy und Brigitte Michelbach freuten sich über den Applaus des Publikums in der Wieraer Kirche. Foto: Heist

Wiera. Stimmgewaltig, charmant und humorvoll präsentierte sich am Samstagabend der Ural Kosaken Chor bei seinem Konzert in der Wieraer Kirche. Unter der musikalischen Leitung von Wladimir Kozlovskiy trug der Chor in achtköpfiger Besetzung Lieder der orthodoxen Kirche sowie russische und ukrainische Volksweisen vor.

160 Konzertbesucher waren begeistert und quittierten die Liedvorträge mit anhaltendem und stürmischen Applaus.

Während des einstündigen Konzerts erfüllten die Zarenhymne, Kosakenlieder und ein Mönchsgebet aus dem 14. Jahrhundert den sakralen Raum. In der behaglichen Atmosphäre der kleinen Schwälmer Kirche lauschte das Publikum andächtig getragenen Melodien wie „Ich bete an die Macht der Liebe“ und ließ sich von schwungvollen Rhythmen und bekannten Melodien wie „Kalinka“ mitreißen.

Eingeladen zum Konzert hatte das Zupforchester Schwalmstadt, das für den musikalischen Auftakt sorgte. Unter der Leitung von Brigitte Michelbach bot das Schwälmer Ensemble ein stimmiges Programm aus klassischen Klängen und zeitgenössischen Arrangements.

Mit dem vom Zupforchester und dem Ural Kosaken Chor gemeinsam vorgetragenen Abendlied „Guten Abend, gut’ Nacht“, zu dem auch das Publikum mit einstimmte, klang das Konzert aus. (zhk)

Quelle: HNA

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