Neue Produktionshalle

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Neubau: Die neue Produktions- und Lagerhalle entstand in neun Monaten und hat eine Fläche von knapp 5000 Quadratmetern.

Vor fünf Jahren wurde die Firma Energy Glas in Wolfhagen gegründet. Auf dem Gelände der ehemaligen Pommern-Kaserne entstand ein Unternehmen, das sich zum größten Glashersteller in Hessen entwickelt hat – und stetig weiter wächst.

Am 8. Juni lädt Energy Glas zum Tag der offenen Tür ein. Dann kann man nicht nur die bekannten Hallen besuchen, sondern auch die neu entstandene Produktionshalle.

Diese umfasst eine Fläche von fast 5000 Quadratmetern. Mir ihr wurden zusätzliche Kapazitäten sowohl für das Glaslager als auch für den Zuschnitt geschaffen, eine zusätzliche Schneidlinie für Glas wurde installiert. Herz der neuen Halle ist der ESG-Ofen, durch den die Scheiben auf einem Luftpolster transportiert werden. Diese Technik der Firma Lisec ist weltweit einmalig.

„Der Anstoß zum Bau einer neuen Halle mit neuer Technik kam durch das Bedürfnis unserer Kunden nach leichterem Dreifach-Glas“, erläutert Geschäftsführer Mirco Franke, „uns ist es gelungen, ein Dreifach-Glas mit dem Gewicht eines Zweifach-Glases zu entwickeln; das heißt, das Gewicht wurde um ein Drittel reduziert. Das gab es bislang so in Deutschland noch nicht.“

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Am 8. Juni haben die Besucher des Tages der offenen Tür die Gelegenheit, sich zwischen 10 und 15 Uhr unter anderem den neuen ESG-Ofen anzuschauen. Führungen durch die Produktionshallen mit Live-Produktion finden um 10.30, 11.30 und 12.30 Uhr statt.

„Wir freuen uns darauf, unseren Gästen unsere Produkte vorzustellen und unsere Arbeitsweise erklären zu dürfen“, so Franke, „und selbstverständlich sind uns Fragen während der Führung mehr als willkommen.“

Auch an die jungen Besucher wurde gedacht: Go-Kartbahn und ein Trampolin laden zum Toben ein, während die Erwachsenen die Führungen nutzen oder sich vielleicht auch mit Getränken und Bratwurst stärken.

Alle Einnahmen aus dem Getränke- und Würstchenverkauf werden der Wolfhager Tafel gespendet.

„Wir möchten allen am Bau Beteiligten ganz herzlich für ihre Mitarbeit danken“, betont Mirco Franke im Namen der Geschäftsführung, „nicht nur den Behörden und Firmen, die hervorragend mit uns zusammengearbeitet haben, sondern vor allem auch unseren eigenen Mitarbeitern. Diese haben während der knapp neunmonatigen Bauphase einiges an Behinderungen kompensieren müssen. Dafür ein großes Kompliment.“ (zgi)

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Quelle: HNA

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