Kleine Stiftung, große Hilfe: Neues Fahrzeug für die Diakoniestation

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Freuen sich über das neue Auto: Das Team der Diakoniestation Fulda-Eder mit von links Pfarrerin Jana Roske-Voß und Marleen Grasse vom Vorstand der Diakoniestiftung Fulda-Eder/Felsberg mit Irina Bender, Stephanie Bratton, Jutta Schindel, Schwester Ilse Amende, Pfarrer Ernst Friedrich Schluckebier, Olga Arendt, Karsten Schwalm und Ursula Giebisch.

Felsberg. Das Team Felsberg der Diakoniestation Fulda-Eder freut sich über ein neues Fahrzeug. Das wird im ambulanten Pflegedienst im Edertal eingesetzt. Gespendet hat das Auto im Wert von 10.500 Euro die Diakoniestiftung Fulda-Eder/Felsberg.

Pfarrerin Jana Roske-Voß und Marleen Grasse vom Vorstand der Diakoniestiftung haben das Fahrzeug auf dem Pfarrhof in Felsberg symbolisch an die Diakoniestation übergeben.

"Vielen Dank" sagte namens der Diakoniestation Fulda-Eder - ambulanter Pflegedienst - Karsten Schwalm von der geschäftsführenden Pflegedienstleitung. Das Auto mit hohem Einstieg sei nach den Wünschen der Mitarbeiter ausgestattet und das erste mit dem neuen Logo der Diakoniestation. Es bildet neben dem Kronenkreuz der Diakonie die sechs Standorte der Diakoniestation Fulda-Eder ab.

Mit 16 Mitarbeitern ist das Felsberger Team nach Angaben Schwalms mit das größte der Diakoniestation Fulda-Eder. Knapp 70 Menschen im Stadtgebiet von Felsberg werden betreut. Dafür stehen sieben Fahrzeuge zur Verfügung. Insgesamt 65 Mitarbeiter der Diakoniestation Fulda-Eder betreuen 320 Menschen. Die vier Teams sind auf sechs Standorte verteilt.

Das neue Auto für Felsberg war nach den Worten Schwalms nötig, weil ein altes Fahrzeug ausgemustert werden musste. "Wir helfen gern", sagte Marleen Grasse, die stellvertretende Vorsitzende der Diakoniestiftung Fulda-Eder/Felsberg. "Wir sind eine kleine Stiftung, aber stolz darauf, dass wir die Anschaffung ermöglicht haben."

Bisher wurden unter anderem Blutdruck-Messgeräte und Dienstkleidung angeschafft sowie Fortbildungen unterstützt. Die Stiftung war im Februar 2009 gegründet worden. Das Stiftungskapital in Höhe von 130 000 Euro war nach Angaben von Marleen Grasse zur Zeit der Gemeindepflegestation Felsberg erwirtschaftet worden, ehe es am 1. Februar 2003 zum Zusammenschluss mit der Diakoniestation Fulda-Eder gekommen war. Aus den Zinserträgen unterstützt die Stiftung das Felsberger Team. (m.s.)

Quelle: HNA

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