Ursulinenschule Fritzlar hält mit Jahrbuch aber auch an Bewährtem fest

Neues Team, neues Layout

Das neue Redaktionsteam und das neue Jahrbuch: Von links Mirko Euler, Sonia Komnik und Mark Verheijen. Foto: Eberlein

Fritzlar. Ein frisches Layout, aber die alten Grundsätze, so präsentiert sich das akutelle Jahrbuch der Fritzlarer Ursulinenschule. Die Leitworte „Glauben leben, Gemeinschaft fördern, Persönlichkeit stärken“ sind auf dem Einband des Buches zu finden.

Ein neues Redaktionsteam hat die aktuelle Ausgabe erarbeitet, der bereits von außen anzusehen ist, dass viel darin steckt. Die Lehrer Sonia Komnik, Mirko Euler und Mark Verheijen hatten sich akribisch auf ihre Aufgabe vorbereitet.

Fit am Computer

Alle drei hatten sich in einem Software-Kurs schlau gemacht und das nötige Wissen erworben. Sie wollten manches anders machen als ihre Vorgänger.

Bis wenige Stunden vor Redaktionsschluss wurde noch am Feinschliff gearbeitet. Nicht mehr im Hoch-, sondern im Querformat kommt das 170 Seiten starke Buch daher. Viele bunte Bilder und informative Texte zeugen von den Ereignissen des Schuljahres 2012/2013 und beweisen: An der Ursulinenschule passiert viel.

Glauben leben, das heißt nicht nur Morgengebet und regelmäßiger Schulgottesdienst. „Wir sind eine christliche Schule, und christliche Werte gehören zur Schulkultur“, erklärt Sonia Komnik. Mit der Teilnahme an den Kirchentagen und der Veranstaltung von Orientierungs- und Besinnungstagen werde auch die Gemeinschaft gefördert. Dafür sorgen noch weitere Angebote für die Schüler neben dem Unterricht. Bereits bei den Jüngsten werde in der Freizeit- oder Spielerziehung ein gutes Miteinander gepflegt. Ein guter Zusammenhalt herrsche auch unter den Lehrern, sagen die drei Redakteure.

Sollten doch einmal Probleme oder Unstimmigkeiten auftreten, dann gibt es auch dafür an der Schule eine Anlaufstelle. Ob Streitschlichtung, Schulpsychologin, Suchtprävention oder Drogenberatungsstelle, die Schüler würden nicht alleine gelassen, wenn doch einmal etwas nicht so laufe, wie es sollte. „Jeder Schüler an der Schule wird ernst genommen und es gibt einen regen Austausch zwischen den Lehrern untereinander und zwischen den Schülern und Lehrern“, sagt Komnik.

All das spiegelt sich in den Jahrbüchern der Ursulinenschule wider, die seit 1988 regelmäßig erscheinen.

Jahrbuch 2012/2013: neun Euro, zu kaufen jeweils in der zweiten großen Pause neben dem Sekretariat.

Von Christl Eberlein

Quelle: HNA

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