Noch keine Einsprüche gegen Auszählung der Kommunalwahl

Felsberg. Nach wie vor gibt es im Felsberger Rathaus noch keine offiziellen Einsprüche gegen die Auszählung der Kommunalwahl, obwohl seit dem 7. April die Einspruchsfrist läuft. Das sagte Wahlleiterin Martina Schmidt auf Nachfrage.

Wie berichtet hat es – bislang inoffiziell – Vorwürfe gegeben, dass Listen mit zwei Kreuzen bei Parteien und zusätzlichen Personenstimmen als ungültig gewertet worden sein sollen.

Martina Schmidt: „Wir haben alle Wahlvorstände gefragt, ob es Schwierigkeiten bei der Zuordnung gegeben habe. Auch die Besitzer haben keine Beanstandungen gehabt.“ Für Zweifelsfälle habe es einen Extra-Stapel für die Wahlzettel gegeben. die dann zum Auswerten ins Rathaus gingen. (bmn)

Quelle: HNA

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