Oldtimer rollen wieder nach Spangenberg

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Ein bisschen eng: ein Kleinschnittger F125, Baujahr 1953.

Spangenberg. Unter dem Motto „Fachwerk und Flossen“ werden am Sonntag, 3. Juni, beim Spangenberger Oldtimertreffen liebevoll restaurierte und seltene Oldtimer zu sehen sein.

Die historische Altstadt Spangenbergs bietet dabei eine perfekte Kulisse für ein Oldtimertreffen mit einem vielfältigen Programm. Mit Unterstützung zahlreicher Sponsoren und in Kooperation mit der Stadt Spangenberg und der MIT Spangenberg findet das Oldtimertreffen bereits zum sechsten Mal statt.

Aufgereiht vor der historischen Fachwerkkulisse der Liebenbachstadt stehen dort Oldtimer an Oldtimer und nehmen die Besucher mit in die Zeit des Wirtschaftswunders, kündigt Michael Kaufholz vom Organisationsteam an. Nicht nur die alten Fahrzeuge, sondern auch die Besucherinnen und Besucher, die in der Kleidung aus dieser Zeit erscheinen, tragen dazu bei, dass diese Zeitreise gelingt.

Hier werden Erinnerungen wieder lebendig. Viele verbinden mit den alten Automobilen und Motorrädern eine ganz persönliche Geschichte, zum Beispiel die Fahrt zu Familienfeiern, dem ersten Rendezvous oder die erste Fahrt mit dem Auto in den Urlaub. So entwickeln sich schnell Gespräche zwischen Teilnehmern und Besuchern.

Die Innenstadt ist für den Zeitraum des Treffens für den Durchgangsverkehr gesperrt. Neben der Ausstellung von historischen Automobilen und Zweirädern gibt es Sonderaustellungen historischer Traktoren, Zug- und Landmaschinen sowie historischer Lastkraftwagen.

Erstmals wird es auch eine 50er- und 60er-Jahre Modenschau geben. „Pitti und Antjen“ und die „Falschen Fuffziger“ spielen Oldies.

In den vergangenen Jahren zeichnete sich das Spangenberger Oldtimertreffen durch eine große Markenvielfalt aus, und auch in diesem Jahr wurden schon früh außergewöhnliche Exponate gemeldet.

Drehzahlmesser in der Haube. (sis)

Mehr in der gedruckten Ausgabe.

Quelle: HNA

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