Ostheimer Kirchturmsanierung erfolgreich beendet

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Goldener Hahn in 34 Meter Höhe: Das neue Schmuckstück über Ostheim lässt die Besucher des Festes gespannt nach oben blicken. Gefeiert wurde das Ende der Bauarbeiten der Kirchturmsanierung.

Ostheim. „Jetzt kommt der Gockel drauf“, riefen einige Ostheimer, die sich vom Erdboden aus die Arbeiten in luftiger Höhe ansahen.

Als die Dachdecker und der Kirchenälteste Hans Paulus in 34 Meter Höhe die neue, alte Turmzier auf den mit Mosel-Schiefer bedeckten Turm gesetzt hatten und sich der neue Wetterhahn erstmals drehte, gab es viel Beifall.

Aus Dankbarkeit für die gelungene Sanierung des Kirchturms sang die Festgemeinde unter den Klängen des Bläserchors Sipperhausen: „Großer Gott, wir loben dich“. Mit einem Fest feierten die Ostheimer das Ende der Bauarbeiten.

Ostheimer Kirchturmsanierung

Der vergoldete Wetterhahn ist die Krönung der Turmzier, die auch aus einer Kupferkapsel und einem schmiedeeisernen Ornament besteht. Jens Paulus, Sohn des Kirchenältesten Hans Paulus, hat den neuen Hahn aus Kupferblech nach Vorlage des alten Hahns kostenlos angefertigt.

Der Chemiearbeiter und Nebenerwerbslandwirt ist handwerklich sehr begabt und hat mit dem neuen Hahn sozusagen ein Meisterstück gemacht.

Mehr in der gedruckten Ausgabe.

Von Manfred Schaake

Quelle: HNA

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