Neue Gastronomie entsteht in Kasseler City

Burger-Kette "Peter Pane" eröffnet am 8. November Filiale in Kassel

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Burgerkette öffnet in Kassel: „Peter Pane“ zieht in Geschäftshaus am Friedrichsplatz.

Kassel. Eine vor allem in Norddeutschland bekannte Burgerkette kommt in die Region: "Peter Pane" eröffnet Anfang November eine Filiale am Friedrichsplatz in Kassel.

Noch sind die Handwerker zu Gange, doch schon bald sollen sich hier Küchen- und Servicekräfte tummeln. Am Friedrichsplatz werden bald Burger gebraten.

Nach der laufenden Sanierung des Geschäftshauses Friedrichsplatz 2-3 soll im Erdgeschoss die Burgerkette „Peter Pane“ einziehen, die bereits in 25 Standorten in Deutschland vertreten ist.

Für den 8. November ist das sogenannte Pre-Opening des Burgergrills geplant, sprich der Start des Probebetriebs, bei dem sich das Küchenteam einspielt.

Eigentümer der Immobilie ist die Leipziger RE/SA Grundbesitz GmbH. Zuletzt hatte diese die Erdgeschossflächen an ein Outlet-Geschäft zur Zwischenmiete vergeben. Zuvor hatte sich dort jahrelang ein Asia-Markt befunden. Nach Auskunft des Eigentümers werde das Gebäude energetisch saniert und das Erdgeschoss langfristig an die Lübecker Burgerkette „Peter Pane“ vermietet. Das Restaurant erstreckt sich auf einer Fläche von 880 Quadratmetern.

Top-Adresse: In dem vorderen Geschäftshaus zieht „Peter Pane“ ein. Das hintere wird für die Deutsche Bank saniert.

In den oberen Stockwerken befindet sich das Praxiszentrum Friedrichsplatz, das seine Flächen nochmals erweitert hat. Ursprünglich sollte das 1966 erbaute Geschäftshaus auch eine neue Fassadenoptik erhalten. Diese wurde allerdings vom Denkmalschutz abgelehnt. Deshalb wird sich die neue Fassade an der ursprünglichen, relativ schlichten Fassade orientieren.

Derzeit sucht die Burgerkette noch Personal für ihren neuen Standort in Kassel. „Peter Pane“ ist bislang vor allem in Norddeutschland stark vertreten.

Das Burgerkonzept war 2016 nach einem Streit innerhalb der Münchner Burgerkette „Hans im Glück“ entstanden. Der Lübecker Franchisenehmer Patrick Junge firmierte daraufhin seine „Hans im Glück“-Filialen auf „Peter Pane“ um. Ziel seines Unternehmens ist es, bis 2020 in Deutschland 45 Restaurants zu betreiben.

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