Das Quartett Sistergold glänzte beim Konzert zum Kultursommer Nordhessen

Gilsa. Erst nach ganzen vier Zugaben durften die vier Saxophonistinnen von Sistergold unter Beifall die Bühne der Dorfkirche in Gilsa verlassen. Voll Esprit, Charme und sattem Saxophonsound rissen Inken Röhrs (Sopransaxophon), Elisabeth Flämig (Altsaxophon), Sigrun Krüger (Tenorsaxophon) und Kerstin Röhn (Baritonsaxophon) das Publikum von ihren Bänken.

Ihr Repertoire reicht vom Barock über klassische Swingstücke, bis zu Eigenkompositionen und Filmmusik. Die 120 Konzertkarten des Konzerts im Kultursommer Nordhessen waren schon seit Wochen verkauft. "Einen solchen Sound haben meine Vorfahren, die unten in der Krypta ruhen, noch nie gehört", sagte Patron Friedrich-Wilhelm von Gilsa in der Ansprache. Er fasste die Begrüßung durch den Pfarrer, den Kirchenvorstand, den Ortsbeirat und die Intendantur des Kultursommers zeitsparend zusammen.

So blieb mehr Zeit für die Musik. Der Shantychor Luv und Lee stimmte die Besucher vor dem Konzert an der Gilsa mit seinen Seemannsliedern ein. Chorleiterin Ursula Wittek kommentierte die Stücke der Sänger.

Der Standort in Gilsa habe sich wegen der romantischen Atmosphäre, des Engagements aus dem Dorf und der guten Akustik als herausragender Standort für die Veranstaltungen des Kultursommers bewährt, urteilte von Gilsa.

Quelle: HNA

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