Ranger setzen Ars-Natura-Kunstwerke instand

Melsungen. Das Magnetfeld auf der Spitze der Weltkugel im Melsunger Stadtwald leuchtet wieder in kräftigen Blautönen. Die Arbeit von Reiner Schmidt-Lierse ist eines von drei Kunstwerken, das die Ars-Natura-Ranger Eugen Schlecht, Gregor Dill und Gisbert Fischer kürzlich instand gesetzt haben.

Auch den Lebens-Stil-Raum der Äthiopierin Dasitu Kajela-Röttger haben die Ranger in Absprache mit der Künstlerin mit Ästen und Sisalseilen wieder aufgebaut.

„Das hält jetzt wieder eineinhalb bis zwei Jahre“, sagt Sandrino Sandinista Sander, künstlerischer Leiter der Ars-Natura-Stiftung. Die Stiftung, sagt Sander, sei für die Nachhaltigkeit der 300 Kunstwerke entlang des 240 Kilometer langen Kunstwanderweges zuständig.

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Von Barbara Kamisli

Quelle: HNA

Rubriklistenbild: © HNA/Kamisli

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