Raus aus den Containern: Schüler der Züschener Regenbogenschule ziehen in neue Räume

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Neue Klassenräume: Durch Abstimmung der Lichtverhältnisse ist eine gleichbleibende Helligkeit in den Räumen gewährleistet. Unser Bild zeigt von links Ortsvorsteher Dirk Blettenberg, Kirsten Hujer und Bürgermeister Hartmut Spogat. 

Züschen. Endlich raus aus den Containern und hinein in die neuen Räume mit jeweils knapp 50 Quadratmetern für die Klassen zwei und drei. Das hieß es jetzt für die Schüler der Züschener Regenbogenschule.

Das war der Anlass für eine kleine Feierstunde, bei der die Kinder der Regenbogenschule in Züschen die Gäste mit Liedern wie „Ich schenk Dir einen Regenbogen“ und „Singen ist ´ne coole Sache“ begrüßten.

Schulleiterin Kirsten Hujer freute sich darüber, dass die Grundschüler jetzt endlich in die neuen Klassenräume umziehen durften und somit die Zeit der Provisorien vorbei sei. Zum Schuljahr 2015/2016 hatte der Landkreis zwei Container auf dem Schulgelände in Züschen aufgestellt (wir berichteten). Seitdem wurden die Schüler zusammen an einem Standort unterrichtet.

Der Anspruch, die Schule als Lebens-, Handlungs- und Erfahrungsraum zu gestalten und zugleich Individualität zu schaffen, sei mit dem Neubau für zwei Klassen verwirklicht worden, so die Schulleiterin. Ihr Dank galt allen, die das jetzt vollendete Vorhaben unterstützt und verwirklicht haben.

Fritzlars Bürgermeister Hartmut Spogat, der ein Insektenhotel als Geschenk für die Regenbogenschule im Gepäck hatte, zeigte sich erfreut darüber, dass in Züschen ein dauerhafter Schulstandort entstanden ist. Er richtete seinen Dank auch an den schulischen Förderverein, der bei der Veranstaltung die Besucher verköstigte.

Quelle: HNA

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