Info-Veranstaltung – Nachwuchsbrandschützer können Verdächtiges per Internet hessenweit melden

Rechte in der Binsförther Feuerwehr: Wehr soll besser gerüstet werden

Schwalm-Eder. Der Morschener Gemeindevorstand hat sich mit den Rechtsgerichteten in der Binsförther Feuerwehr befasst. Gemeindebrandinspektor Volker Limpert und der Gemeindevorstandes hätten sein Vorgehen gut geheißen, sagt Bürgermeister Wohlgemuth.

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Das heißt zum einen: Alle Mitglieder der Feuerwehren sollen die Ehrenerklärung unterschreiben. Nach den Sommerferien soll es außerdem ein Gespräch mit allen Mitgliedern der Feuerwehren zum Thema Rechtsradikale geben.

Einer, der beim Projekt „Gewalt geht nicht“ mit Stephan Bürger vom Landkreis zusammenarbeitet, ist Helge von Horn. Es seien Vereine, Schulen, Kommunen, auch die Kirmesteams, die wegen einer Beratung anfragen, sagt er. Das Beispiel Feuerwehr Binsförth sei sicher ein Extremfall. Man wolle Rechtsradikale nicht in der Feuerwehr haben, betont der stellvertretende Kreisbrandinspektor Robert Pfalzgraf. Das gelte auch für die Jugendfeuerwehren.

Deren Mitglieder können sich mit Fragen an den Braunmelder auf der Internet-Seite jf-hessen.de an die Organisation wenden und dort Vorkommnisse melden. (bmn

Quelle: HNA

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