Auch die dritte Auflage des Fritzlarer Kneipenfestes war ein großer Erfolg

Im Regen auf Kneipentour

Fritzlar. Das alte Peter-Maffay-Lied Lied von den sieben Brücken hätte man am Samstag in Fritzlar auch umtexten können. Dann hätte es „Durch sieben Kneipen musst du zieh‘n“ gelautet.

Denn bei der dritten Auflage des Fritzlarer Kneipenfestes gab es Livebands in sieben Lokalitäten, wo es richtig rund ging. Im Bowlingcenter nutzten die Gäste die Gelegenheit, zu der Musik von der Mark- Prang-Band einen ruhigen Ball über die Bahnen zu schieben und im Hotel Nägel am Marktplatz, neue Station bei der Kneipentour, stand neben der Musik leckeres Essen im Vordergrund.

Umfallen war unmöglich

Klein, eng und fein war es in den Rolandstuben mit den „Kastrierten Kannibalen“, und auch im Friesenkeller, der extra für diesen Tag seine Tür zur Gewölbekneipe geöffnet hatte. Dort füllte das Duo „Nur so“ akustisch den kleinen Raum.

Die Gewinner unter den Lokalen – zumindest was die Besucherzahlen angeht – waren einmal mehr die Sportsbar, die Turmschänke und das Pangea. In allen drei Kneipen wäre ein Umfallen nicht möglich gewesen, so gesteckt voll waren sie. In der Sportsbar spielte „Sonic Six“, in der Turmschänke traten die Nobodys Unplugged auf und im Pangea begeisterte der „Wilbury Clan“.

Viele Gäste tourten durch alle sieben Lokalitäten und nutzten dafür den Shuttle-Service. Die meisten aber machten sich zu Fuß durch den Regen auf den Weg. Eines jedoch hatten alle sieben Veranstaltungsorte gemeinsam: Überall war es richtig kuschelig warm und voll. (zzp)

Quelle: HNA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare