SPD-Landtagsabgeordneter Rudolph: Querungshilfe in Wabern-Unshausen fehlt noch immer

Unshausen. Die Verkehrssituation in Wabern-Unshausen ist weiter höchst unbefriedigend. Das teilte der SPD-Landtagsabgeordnete, Günter Rudolph, in einer Pressemitteilung mit. Die Verkehrslage habe sich in dem Waberner Ortsteil in den vergangenen Monaten nicht verändert.

Rudolph hatte sich im August vergangenen Jahres an den damaligen Verkehrsminister, Florian Rentsch, gewandt und sich für eine Tempobeschränkung für Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen auf 30 Stundenkilometer zwischen 22 Uhr und 6 Uhr eingesetzt.

Darüber hinaus sollte bereits mit dem Bau der Querungshilfe am Ortsausgang begonnen werden, damit ältere Menschen und auch Kinder die Straße sicher überqueren können.

Zusagen einhalten

Der damalige Verkehrsminister Rentsch hatte zugesichert, dass spätestens im Frühjahr 2014 entschieden werden soll, wann sie errichtet werden soll. „Wer solche Dinge anordnet, muss auch für entsprechende Kontrollen sorgen“, so Rudolph weiter.

Er habe sich nun an den neuen Verkehrsminister, Tarek Al-Wazir, gewandt und ihn aufgefordert, die Zusagen einzuhalten, damit die Verkehrssituation in Unshausen nun endlich verbessert werde. (red)

Quelle: HNA

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