So schmeckt das Landleben: 15. Moot bey de Mehl in der Malerkolonie

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Willingshausen. Heiß begehrt waren am Pfingstmontag die Plätze im Schatten: Der Garten der Familie Erbe oder die Stufen der Dorfmühle Willingshausen von Jörg Haafke und Susanne Korte boten eine willkommene Gelegenheit.

Zum 15. Moot bey de Mehl hatten die Mitglieder des Kulturnetzwerkes Landrosinen in die Malerkolonie eingeladen. Geboten wurden auf dem weitläufigen Areal Kunst, Kultur, Handwerk und Landprodukte. An mehr als 70 Ständen gab es etwas zu entdecken, konnte gekostet oder gefachsimpelt werden. Insgesamt 35 handwerkliche Aussteller traditioneller Gebrauchswaren sorgten für einen vielfältigen Markt mit Keramik-, Woll-, Tuch-, Filz-, Leder-, Strick- und Stoffkollektionen, Schmuck sowie Korb- und Stuhlflechtarbeiten. Dabei konnten die Besucher den Kreativen bei ihren Fingerfertigkeiten zuschauen.

Gefragt waren auch die Händler mit Beet- und Gemüsepflanzen. Die Jüngsten unterhielt Clown Laurin - wenn der Nachwuchs nicht gerade entlang der Weiden der Nutztierrassen oder dem Streichelzoo unterwegs waren. Über den Tresen gingen vor allem kalte Getränke: Alexander Stümpel und Eric Moses erwiesen sich als routinierte Verkäufer. Und wem die ländliche Entdeckungstour noch nicht genug war, der ließ sich von Gisela Honens und Jutta Damaschke vom Spielraumtheater in noch fernere Welten entführen. (zsr)

Bilder der Veranstaltung

15. Moot bey de Mehl

Quelle: HNA

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