Weihnachtsmarkt: Schnee und Glätte vergraulte Autofahrer

Schwalmstadt. Viel Arbeit wartet in der ersten Wochenhälfte noch einmal auf Waltraud Rink von der Schwalm-Touristik und zahlreiche Mitarbeiter der Stadt und Standbetreiber.

Die Überbleibsel des 25. Schwälmer Weihnachtsmarktes wurden abgebaut, teils zur Einlagerung für nächstes Jahr weggekarrt: Nach dem Weihnachtsmarkt ist eben vor dem Weihnachtsmarkt. Für den hofft Waltraud Rink auf besseres Weihnachtsmarktwetter. Das, so berichtete sie im Gespräch mit unserer Zeitung, hat der Besucherzahl erwartungsgemäß einen Dämpfer verpasst.

Viele Besucher aus Nord- und Südhessen hätten in Anbetracht der Straßenverhältnisse am Wochenende die Fahrt in die Schwalm gescheut. Statt üblicherweise 30.000 Menschen seien über die drei Tage diesmal wohl 20.000 zu Besuch auf dem Weihnachtsmarkt gewesen. Trockenes Wetter bei leichten Minusgraden wie am gestrigen Montag wäre hingegen ideal gewesen.

Ein entscheidender Trost: „Die Gäste aus der Schwalm waren alle da, mindestens einmal geht man einfach zum Weihnachtsmarkt.“ Gegen Abend sei es dann immer richtig voll gewesen, und die Marktbeschicker - viele seit Jahren dabei - seien offenbar auch zufrieden gewesen. Starkes Gedränge vor den Ständen könne für sie nämlich durchaus nachteilig sein. (aqu)

Quelle: HNA

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