Neujahrsempfang in Wolfhagen: Schnittchen und Schnuddelchen

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Der jüngste Besucher Moritz mit den Eltern Katrin Knobloch und Martin Knobloch.

Die Diskussionen über Pro und Kontra eines Neujahrsempfangs der Stadt Wolfhagen aufgrund der anfallenden Kosten für den schon arg gebeutelten Stadtsäckel erübrigt sich nach Aussage von Stadtverordnetenvorsteher Werner Kunz und Bürgermeister Reinhard Schaake.

Einhelliger Tenor der beiden Kommunalpolitiker: „In Wolfhagen wird es diese Veranstaltung auch zukünftig geben.“ Zumal ein Teil der Kosten, nämlich die Getränke, von einer regionalen Brauerei gesponsert werden.

Feuerwehrkameraden: (von links) Thomas Treschhaus, Frank Brunst und Stefan Tripp.

Zweites Argument für ein Weitermachen: die vielen Gäste und Besucher, die für eine volle Stadthalle sorgten. Nicht nur Mandatsträger sowie Repräsentanten der Stadt und der Region, waren der Einladung gefolgt, sondern auch viele Bewohner der historischen Fachwerkstadt gaben sich ein zwangloses Stelldichein, genossen auch Bier, Sekt und Schnittchen.

Wenn auch der Bürgermeister in Momentaufnahmen die Situation seiner Stadt skizzierte, es eine Festrede sowie Ehrungen gab, der Sänger Romeo G. und das Bläsercorps des Kreisjagdvereins Wolfhagen für die musikalischen Farbtupfer sorgten, so standen auch beim diesjährigen Neujahrsempfang die Begegnungen und die Wiedersehensfreude mit alten Freunden und Bekannten außerhalb des „Dienstplanes“ wieder im Mittelpunkt. Das Schnuddelchen ist wesentlicher Bestandteil des Empfangs. (zih)

Bilder des Empfangs

Neujahrsempfang der Stadt Wolfhagen

Quelle: HNA

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