Polizei überprüfte 30 Fahrzeuge – bei den meisten gab es nur geringe Beanstandungen

17 Schulbusse bei Kontrollen bemängelt

Homberg. Die Polizei hat im Schwalm-Eder-Kreis Schulbusse kontrolliert und an 17 Bussen Mängel festgestellt.

Die Beamten des Kontrolltrupps Nordhessen, unter Leitung des Regionalen Verkehrsdienstes Schwalm-Eder, kontrollierten am Donnerstag zwischen 7 und 14 Uhr sowie am Freitag.

Überprüft wurde laut Pressemitteilung der Polizei der gewerbliche Personenverkehr in Homberg, Schwalmstadt, Felsberg und Guxhagen. Insgesamt wurden von den Beamten 30 Linienbusse im Schülerverkehr an den Haltestellen der Schulen und an den Busbahnhöfen kontrolliert.

Bei 16 der insgesamt bemängelten Busse wurden von den Beamten 30 geringfügige Mängel festgestellt.

Notöffnung defekt

Nur an einem Bus wurde ein erheblicher Mangel festgestellt. An diesem Fahrzeug war die Notöffnung der hinteren Tür defekt.

Diesem Bus wurde nur noch die Weiterfahrt bis zur nächsten Werkstatt gestattet. Der Defekt wurde allerdings noch am gleichen Vormittag behoben und auch nachgewiesen, so dass der Bus ab Mittag wieder eingesetzt werden konnte.

Die geringfügigen Mängel beschränkten sich in der Regel auf defekte Glühbirnen, fehlende Unterlegkeile, mangelhafte Beschriftungen der Notausstiege und leicht erhöhtem Druck der Reversiereinrichtungen (automatisches Öffnen der Türen bei zum Beispiel eingeklemmten Extremitäten).

Positiver Trend

Insgesamt setzt sich nach Polizeiangaben der positive Trend zu weniger erheblichen Mängeln durch. Als Grund dafür nennt die Polizei, dass die Unternehmer zumeist neue Busse einsetzen. (red)

Quelle: HNA

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