So fein schmeckt der Advent.

Handgemachte Plätzchen – Vielfalt im Schwälmer Brotladen

Gilserberg. Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit! So weht einem in Gilserberg zurzeit ein wunderbarerer süßer Duft um die Nase, denn Weihnachten liegt in der Luft.

In der Backstube des Schwälmer Brotladens haben Plätzchen und viele weitere Weihnachtsgebäcke Hochsaison. Von Vanillekipferln und Kokosmakronen, Zimtsternen, Bärentatzen oder Spitzbuben bis hin zu aufwändig hergestellten Baumkuchen oder fein gefüllten Pralinen. Wer sich bei dieser Vielfalt nicht entscheiden mag, dem sei ein „Goldteller“, die Hausmischung verschiedener Plätzchensorten empfohlen.

Auch der klassische Butterstollen darf natürlich fehlen. Doch nicht jeder Stollen darf sich gleich Butterstollennennen: Im Verhältnis zum Mehl müssen 40 Prozent Butter in dem traditionellen Weihnachtsgebäck enthalten sein. Das heißt, auf zehn Kilo Mehl kommen vier Kilo Butter. Dabei ist Butter zurzeit so teuer wie seit über 25 Jahren nicht mehr.

 

„Wir verwenden für unser Weihnachtsgebäck trotzdem nur gute Butter und weichen nicht auf Margarine oder billigere Ersatzstoffe aus“, erklärt Bäcker- und Konditormeister Jürgen Viehmeier. Auch die weiteren Zutaten wie Mehl und Eier kommen aus der Region und sind durch das Qualitätssiegel „Geprüfte Qualität - Hessen“ zertifiziert.

Zur Verfeinerung der Teige kommen Marzipan und Mandeln, Kakao, Vanille und viele weitere weihnachtliche Gewürze zum Einsatz. Bei der Herstellung setzt der Familienbetrieb auf echte Handarbeit. Da werden insbesondere zur Weihnachtszeit schon mal einige Hände mehr gebraucht. „Gerade Weihnachtsgebäck ist sehr aufwändig in der Herstellung. Unsere Stollen beispielsweise sind frei geschoben.

 

Das heißt sie werden nicht in einer Form gebacken, sondern jeder einzelne von Hand geformt.“, so der Geschäftsführer weiter. Es wird nach traditionellen Familienrezepten gebacken, zugleich gibt es jedes Jahr eine neue Kreation. In diesem Jahr sollten Genießer den neuen Glühweinstollen probieren: Ein leichter Quarkstollen mit in Glühwein eingelegten Rosinen und Mandeln.

Quelle: HNA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.