Jugendwehr Homberg veranstaltete für alle Stadtteile einen Berufsfeuerwehrtag

So sieht der Rettungsalltag aus

Berufsfeuerwehrtag der Homberger Jugendfeuerwehren: Das Bild zeigt die Welferoder Nachwuchsbrandschützer beim Einsatz mit einem Schaumstrahlrohr. Foto: privat

Homberg. Aller guten Dinge sind drei, dachte die Stadtjugendfeuerwehr Homberg und veranstaltete ihren dritten Berufsfeuerwehrtag. Dabei waren alle Jugendwehren in einen 24-Stunden-Dienst eingebunden, berichtet Pressewartin Linda Trieschmann aus Dickershausen.

Die jugendlichen Feuerwehrleute sollten dabei den Arbeitsalltag eines Berufsbrandschützers kennenlernen. Dabei hatten die Nachwuchskräfte mehrere nachgestellte Einsätze zu bewältigen: Sie mussten eine Ölspur beseitigen, einen fiktiven Brand löschen, es gab einen Fehlalarm, eine Personensuche, einen Verkehrsunfall mit einem Verletzten, einen Flächen- und einen Autobrand sowie einen Schaummitteleinsatz.

Keine Nachtruhe

Die jungen Feuerwehrleute übernachteten in den Dorfgemeinschaftshäusern ihrer Orte. Doch eine ungestörte Nacht erlebten sie nicht: Weitere Einsätze störten die Nachtruhe. Die Jugendwarte waren zufrieden. Sie waren sich einig, dass die Jugendlichen die Übungseinsätze souverän bewältigt haben. (wag)

Quelle: HNA

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