Die Nachfolgeband der Schürzenjäger ließ die Kirmes-Besucher toben

Sierra Madre musste sein

Fans: Je später der Abend, desto fröhlicher die Stimmung unter den Zuhörern der Hey Mann-Band (kleines Bild), die sich im Kirmes-Festzelt eingefunden hatten. Fotos:  Riemenschneider

Spangenberg. Das war so recht nach dem Geschmack des Kirmespublikums: Am Freitagabend herrschte im Spangenberger Festzelt Schürzenjägerzeit, auch wenn die Band heute in anderer Zusammensetzung und unter anderem Namen spielt als das Original. Hey Mann! nennt sich das Sextett, das wusste, wie man einen vollbesetzten Saal zum Toben bekommt.

Eher zögerlich und im Sitzen klatschend, begann der Abend eher verhalten. Dann aber schunkelten die Menschen im Stehen, sogar auf Tischen und Bänken. Manche hielten brennde Feuerzeuge hoch und zeigten, wie sehr sie am Alpenrock der Band erfreuten. Das Zelt am früheren Bahnhof war gut gefüllt mit Alpenrock-Freunden aller Altersklassen. Neben eigenen Kompositionen fehlten die größten Schürzenjägerhits nicht: „Dafür mach ma Musik“, „Schürzenjägerzeit“ und „Sierra Madre“ . Die Ohrwürmer rissen das Publikum zu wahren Beigeisterungsstürmen hin.

Die Band spielte bis knapp 1 Uhr, dann war aber auch wirklich Schluss, trotz lautstarker Zugaberufe.

Autogramme

Immerhin hatten dann die ganz großen Fans noch Gelegenheit, ein Autogramm zu ergatten oder ein Erinnerungsfoto mit den Idolen aus dem Alpenland zu machen. (zgr)

Quelle: HNA

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