Fahrzeug-Club aus Gladenbach traf sich in Ostheim – Rundfahrt mit 50 Autos

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Geländewagen ohne Ende: Heiko Schmoll (vorne) führte den Jeep-Konvoi an.

Ostheim. 400 Jeep-Fans waren jetzt auf dem ADAC-Gelände in Malsfeld-Ostheim zu Gast. Dorthin eingeladen hatte der Jeepclub Dinosaurus mit Sitz in Gladenbach.

Das Treffen veränderte zeitweise das Straßenbild in Ostheim. Die Geländefahrzeuge zogen im Konvoi durch den Ort. Ihre Fahrer kamen aus ganz Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, aus Luxemburg und den Vereinigten Staaten. Bei einer Rundfahrt durch die Umgebung waren über 50 der insgesamt 127 Geländewagen unterwegs.

„Kein Auto ist so personalisiert wie der Jeep,“ sagte Clubvorsitzender Burkhard Becker. „Jeder baut sich seinen Jeep so um, wie es ihm gefällt.“ So gab die Fahrzeugkolonne ein buntes Bild ab. Mit im Konvoi dabei beispielsweise Bettina Wolf aus Biersdorf, die mit einem Fahrzeug in leuchtendem Pink unterwegs war.

Ostheim war bereits zum zweiten Mal das Ziel der Jeep-Freunde. Das dortige ADAC-Gelände, das sonst hauptsächlich für Motorsport-Aktivitäten genutzt wird, bot hervorragende Bedingungen für die Jeeper.

Auf dem hügeligen Gelände wurden Geschicklichkeitsspiele und andere Wettbewerbe ausgetragen, aber auch ganz ohne Wettbewerb konnten die Teilnehmer sich auf der Strecke ausprobieren. Außerdem boten die Fahrer Besuchern aus der Gegend an, mal eine Runde im Jeep mitzufahren und beispielsweise einmal das Gefühl kennen zu lernen, nur noch auf einem Rad zu fahren.

Gute Stimmung

Auf einem hergerichteten Zeltplatz campierten die Jeepfreunde bei bestem Wetter und hervorragender Stimmung. „Es geht bei uns sehr gesellig und familiär zu. Viele sind schon seit Jahren mit dabei und wir haben hier sehr viel Spaß“, sagte Volker Schwenk, Vizevorsitzender bei Disonaurus. (zgr)

Quelle: HNA

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