Weihnachtsmarkt in Hephata: 1000 Besucher bummelten in Schule und Werkstätten

Zum Stöbern und Staunen

Rundgang: Das Team der Berufsorientierungsstufe der Förderschule bot Plätzchen an (oben links), Gisela Well (oben rechts) Weihnachtsschmuck. Die Besucher bummelten durch die Werkstätten sowie die Gärtnerei, wie hier Benny Nett (rechts). Fotos:  Rose

Treysa. Pünktlich zum zweiten Advent verwandelte sich die Schwalm am Sonntag in ein Winterwunderland – der Schnee zauberte damit die perfekte Kulisse für den Hephata-Weihnachtsmarkt. Doch nicht jeder fand den Weg über die verschneiten Straßen ins Diakoniezentrum. Etwa 1000 Besucher bummelten dennoch durch die Hermann-Schuchard-Schule und die Werkstätten am Lindenplatz. Da genossen Gäste und Gastgeber doppelt den gemütlichen und trockenen Markt unter Dach.

An mehr als 80 Ständen boten Bastler aus der Region und Hephata-Gruppen Kunstgewerbe und Handgemachtes an. Nützliche Geschenke wie Bürsten, kreative Verpackungen aus der Papierwerkstatt sowie Plätzchen, Punsch und Leckereien aus der Küche rundeten die Auswahl ab. Helge Jacobmeyer aus Wincherode reichte Selbstgebackenes, Astrid Schiller lockte mit beleuchteten Holzartikeln. Niedliche Krippen hatte Anneliese Kohl aus Ästen und Zweigen gefertigt. Probieren war am Stand von Rita Ide ausdrücklich erwünscht: Sie verkaufte selbst gemachten Weihnachtsgelee.

Auf dem idyllisch verschneiten Lindenplatz war eine lebendige Krippe zu bewundern, am Nachmittag schaute der Nikolaus vorbei. Warm ums Herz wurde es einem auch an der Bude von Björn Röleke aus Marsberg. Er verkaufte süße Leckereien wie kandierte Mandeln, gezuckerte Äpfel und Lebkuchenherzen mit lieblicher Botschaft. Wer sich bei heißem Punsch aufgewärmt oder an der Kaffeetafel gestärkt hatte, der schaute sich die Krippenausstellung und das bezaubernde Meer von Weihnachtssternen in der Gärtnerei an: So wie Benny Nett, der mit seinen Eltern aus Wahlshausen gekommen war. (zsr)

Quelle: HNA

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