Bunter musikalischer Abend der Ursulinenschule Fritzlar

Von Strauss bis Miles

Sie glänzten als Solistinnen: Gesa Schöttke (links) und Vivien Donhauser vom Schulorchester der Ursulinenschule.

Fritzlar. Musical, Klassik, Pop und vieles mehr – für ihren Musikabend zum Schuljahresende hatte die Ursulinenschule ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt.

Mit dem Feuerfest von Josef Strauss eröffnete das Schulorchester unter Eva-Maria Heupst den Abend. Bei Johann Sebastian Bachs Konzert in D-Moll für zwei Violinen zeigten Gesa Schöttke und Vivien Donhauser ihr Können als Solistinnen.

Die Chor-AG, bestehend aus Unterstufenschülern unter der Leitung von Barbara Kupfer-Baumert, nahm das Publikum mit auf eine musikalische Reise in einen kleinen Zirkus mit großen Sensationen.

Nach dem Spiritual „Heaven is a wonderful place“ spielte das Schulorchester Mauric Ravels weltberühmten Bolero in einer auf zehn Minuten gekürzten Fassung.

Am Ende des Bolero entfaltete das Orchester seine ganze Kraft in einem mehrstimmigen Klangteppich, der die gesamte Turnhalle durchzog.

Der Musicalchor (Leitung Nils Knutzen) sang Titel unter anderem von Elton John („Can You Feel the Love Tonight“ aus König der Löwen) und Phil Collins („You’ll Be in My Heart“ aus Tarzan).

Das Blechbläserquartett (Lukas Riehl, Markus Giesewetter, Lukas Selzer und Tobias Happ) spielte „Wer hat an der Uhr“ gedreht und „Eine Insel mit zwei Bergen“.

Grieg zum Abschluss

Zum Abschluss des Abends trat noch einmal das Schulorchester auf und bot mehrere Stücke aus Edvard Griegs „Peer Gynt“ dar.

„Music was my First Love“ von John Miles wurde zur Krönung des facettenreichen Programms gespielt. Das Publikum verlangte eine Zugabe und bekam sie auch.

 Schulleiterin Jutta Ramisch lobte die Arbeit der Musiklehrer bei der Vorbereitung des Konzerts und der Arbeit der Technik-Arbeitsgemeinschaft der Schule unter der Leitung von Günter Edelmann. (red)

Quelle: HNA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare