Flugsicherheitstraining in Fritzlar mit 20 Fluglehrern

Fritzlar. Ein ohrenbetäubendes Piepen dröhnt aus den Kopfhörern. „Der Autopilot bekommt kein Signal", sagt Fluglehrer Ingo Spengler. „Soll ich sie manuell runterbringen?", fragt Andreas Bovensiepen, der neben Spengler im Cockpit der kleinen Cessna400 sitzt. „Ruhig bleiben", sagt Spengler. 

Die Landebahn von Kassel-Calden kommt näher. Bei 60 Metern wird der Autopilot abgestellt, Bovensiepen übernimmt. Das Flugzeug setzt etwas holprig auf. So war das nicht geplant.

Runter kommen sie immer: Von links Fluglehrer Ingo Spengler und Pilot Andreas Bovensiepen vor der Columbia Cessna 400, die Bovensiepen für das Sicherheitstraining gechartert hat.

Etwa 20 Minuten zuvor sind Spengler und Bovensiepen vom Militärflugplatz in Fritzlar gestartet. Dort findet ein dreitägiges Flugsicherheitstraining statt, das vom Verband der Flugzeugeigentümer und Piloten AOPA (Aircraft Owners And Pilots Association) angeboten wird. Solche Aktionen, die der Verband mehrmals im Jahr anbietet, sollen den Piloten mehr Sicherheit im Umgang mit ihren Maschinen geben. 40 Teilnehmer sind in Fritzlar mit 35 Maschinen dabei. Betreut werden sie von 20 Fluglehrern.

Von Moritz Schäfer

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Quelle: HNA

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