Nach zwei Jahren Bauzeit wurde der neue Spielplatz für die Kinder eröffnet

Toben um den Fliegenpilz

Sie wühlen im Sand: von links Pauline, Robert und Joris toben sich aus und haben Spaß. Die Kinder in Falkenberg können von nun an die Seele baumeln lassen und haben einen Platz, auf dem sie spielen können. Fotos: Gewert

Falkenberg. Kinder toben, buddeln im Sandkasten, rennen zum Kletterpark – sie haben sichtlich Spaß an dem neuen Spielplatz in Falkenberg. Ein Bachlauf mit einer Länge von 44 Metern zieht sich am Sandkasten entlang.

Auf der gegenüberliegenden Seite ist eine kleine Brücke mit dem Wappen des Ortsteils zu sehen.

Die Brücke fügt sich ins Bild, wie auch alles andere, was zu einem Spielplatz dazugehört: Schaukel, Wippe, Rutsche. Eine Drehscheibe in Form eines Fliegenpilzes ist ebenfalls Bestandteil.

Über 750 Stunden Arbeit sind in die Bauphase von August 2012 bis April 2014 investiert worden, tonnenweise Materialien wurden herbeigeschleppt. Axel Ermke vom Mutter-Kind-Haus übergab eine Spende mit einer Summe von 1000 Euro. Das ist der Erlös eines Sommerfestes des Mutter-Kind-Hauses. Der Spielplatz kostete 4200 Euro. 80 Prozent sind in Eigenleistung entstanden. Diana Blumenstein vom Ortsbeirat freut sich mit Tochter Pauline, dass der kinderreichste Ortsteil von Wabern einen neuen Spielplatz hat.

Mit Schippe und Hacke bewaffnet, machten sich engagierte Rentner des Ortes an die Arbeit, weil sie den Kleinen eine Freude machen wollten. Die ist ihnen gelungen.

Dank an alle Beteiligten

Michael Liehr, Ortsvorsteher, bedankte sich bei allen Beteiligten, die das Projekt möglich machten. „Ich möchte besonders Alois Killinger, Helmut Quanz und Theo Klingler, wie auch den Fuhrunternehmern Wiegand und Altrichter sowie Faust danken“, sagte Liehr. Engagement und Einsatz zeigten auch Karl-Heinz-Hartung, Helmut Fels, Erich Faupel, Karl Heinz Umbach, Helmut Schröder, Hilmar Labrenz und Egon Herpe und viele mehr. (mtg)

Quelle: HNA

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