Obduktion ergab keine Anhaltspunkte

Toter Fritzlarer: Kein Hinweis auf Fremdverschulden

Harle/Fritzlar. Bei dem Tod des 74-Jährigen, der am Samstag nach tagelanger Suche bei Harle gefunden worden war, handelt es sich offfenbar um einen tragischen Unglücksfall.

Auch die Obduktion des Toten hätte keine Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben, sagte Reinhard Giesa, Sprecher der Polizeidirektion Homberg, auf unsere Anfrage. Auch die Herkunft der Mistgabel, die hinter dem Auto im Boden steckte, ist laut Giesa geklärt. Die Gabel habe dem Toten gehört, wie Angehörige der Polizei bestätigten.

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Vermutlich hatte der Fritzlarer versucht, mit der Mistgabel seinen Wagen freizubekommen, der am Rande eines Feldweges unweit von Harle im Schnee festgefahren war. Der 74-Jährige war am Mittwoch vergangener Woche nach dem Einkaufen verschwunden. In den folgenden Tagen wurde unter anderem per Hubschrauber in der Region gesucht. (ode)

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Quelle: HNA

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