Azubis und Praktikanten absolvierten Schutzprogramm bei B. Braun

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Sicherheit am Arbeitsplatz war für sie ein großes Thema: Auszubildende und Praktikanten bei B. Braun (Bild oben). Unten: Ausbildungsmeister Dieter Baumann erklärt den sicheren Umgang mit einer Drehmaschine.

Melsungen. Sägen, Bohren, Schweißen – in einem Industriebetrieb kann es bei solchen Arbeiten schnell zu Gefahrensituationen kommen. Deshalb gab es bei der B. Braun Melsungen AG jetzt Arbeitssicherheitstage.

Rund 230 technische Auszubildende und Praktikanten machten nach Unternehmensangaben mit.

„Der sichere Umgang mit Maschinen und Werkzeugen ist besonders für die Auszubildenden eine große Herausforderung“, sagt Axel Becker, Leiter der technischen Ausbildung bei B. Braun. Schulungen seien deshalb unverzichtbar.

www.bbraun.de

An zehn Stationen gaben die Ausbilder und Experten der Abteilung Betriebssicherheit und Arbeitsschutz diesmal ihr Know-how weiter. Neben dem richtigen Umgang mit Werkzeugen und Maschinen ging es auch um die Themen Desinfektion, Hygiene und Umweltschutz.

„Ein besonderes Highlight für die in diesem Jahr neu eingestellten Auszubildenden war ein Experimentalvortrag“, sagt Becker. „Dabei wurde anschaulich mit Kleinstmengen von Gefahrenstoffen demonstriert, warum sie gefährlich sind und welche Wirkungen sie im schlimmsten Fall haben können.“

Die Arbeitssicherheitstage sind insbesondere für die Auszubildenden im ersten Jahr eine Herausforderung, teilte das Unternehmen mit. Dieses Jahr hätten 128 junge Menschen ihre Ausbildung bei der B. Braun Melsungen AG begonnen. Davon 77 im technischen und 51 im kaufmännischen Bereich. Das Unternehmen bildet zurzeit über 380 junge Menschen am Standort Melsungen aus

Quelle: HNA

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