In den Nationalparks in Kenia und Tansania sind beeindruckende Safaris möglich

Traumhafter Urlaub in Ostafrika

Seltener Anblick: Eine Löwenfamilie aalt sich in der Sonne im Nationalpark. Safaris machen solche Tieraufnahmen möglich. Fotos: Reich

Afrika ist für die meisten Menschen ein exotischer Kontinent, den man mit wilden Tieren und Safari verbindet. Und in der Tat ist dies ein durchaus wichtiges Merkmal, gerade für Kenia und Tansania, die neben Südafrika die berühmtesten und schönsten Nationalparks beherbergen. Immer mehr deutsche Touristen zieht es nach Ostafrika.

In meinem Weihnachtsurlaub konnte ich wieder reisen: Anfang Januar bei 30 Grad am Strand zu liegen und braun werden. Jedes Mal bin ich wieder von der Schönheit des türkisen Meeres, den weißen, mit Palmen gesäumten Sandstränden überrascht.

Die gesamte Küste Kenias und Tansanias ist wunderschön und an manchen Stellen noch unberührt. Ob beim Schnorcheln, Tauchen oder mit Delfinen schwimmen – die ganze Zeit hat man das Gefühl, im Paradies zu sein. Zwar gibt es hier in Ostafrika keine Prunkbauten wie in Europa, dafür gibt es aber die unheimliche Weite und Berge.

Und die atemberaubende Möglichkeit, Elefanten, Giraffen und Zebras in ihrer natürlichen Umgebung in freier Natur zu beobachten. Egal wie viele Safaris man schon gemacht hat: Bei Sonnenaufgang eine Herde von Büffeln zu sehen, in der Mittagssonne eine Gruppe von Löwen unter Bäumen zu erspähen oder aber mit viel Glück einen jagenden Geparden zu beobachten, sind für mich nach wie vor besondere Erlebnisse.

Die Weite, die Freiheit, die scheinbar nie endende Savanne ist eine willkommene Abwechslung zum städtischen Leben in Nairobi. Es ist ganz besonders einfach dies zu erleben, denn nur zehn Kilometer außerhalb der Stadt liegt der Nairobi-Nationalpark, der besonders für seine Nashörner bekannt ist. Zudem kann man hier verwaiste Tiere aus nächster Nähe beobachten und sogar streicheln. Außerdem hat sich eine Art Kulturtourismus entwickelt: Man kann in Dörfer der verschiedensten Ethnien fahren. Am meisten entwickelt ist diese Art des Tourismus bei den Massai, einem traditionellen Nomadenvolk, das in Kenia und Tansania lebt. In den Dörfern kann man kulturelle Tänze anschauen, traditionelle Häuser besichtigen und Schmuck kaufen, den die Frauen hergestellt haben. All diese Dinge machen Ostafrika zu einem einzigartigen Reiseziel, das ich nur empfehlen kann. Hanna Lena Reich

Quelle: HNA

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