245 Kinder und Jugendliche nutzten Felsberger Angebot – Kinderverein Röhrenfurth bot Veranstaltungen mit Motto

Vereine profitieren von Ferienspielen

Eins von vielen Angeboten in Felsberg: Kamelreiten – hier mit von links Lea Kneipp, Lucy Maties, Selina Schwarz, Anika Harbusch und Niclas Pfeil. Das rechte Bild zeigt Teilnehmer der Ferienspiele in Röhrenfurth. Fotos: privat

Felsberg / Melsungen. An den Felsberger Ferienspielen nahmen im Sommer nach einer Bilanz der Stadtjugendpflege 245 Kinder und Jugendliche teil. In Röhrenfurth hatte der Kinderverein ein Sommerferienprogramm zusammengestellt.

Felsberg: Dort war das Programm für Sechs- bis 17-Jährige konzipiert. Stadtjugendpflege, Vereine und Ehrenamtliche boten bei hervorragendem Wetter vom Tagesausflug bis zum Wochenkurs ein breites Veranstaltungsspektrum. Heike Miedler von der Jugendpflege: „Viele Eltern haben sich gesagt, ein Ferienprogramm gegen Langeweile ist gut.“ Andreas Kämpfer, 1. Vorsitzender beim Tennisvereins Felsberg, bilanzierte: „Es bleiben immer nach den Ferienkursen Kinder und Jugendliche im Verein hängen.“ Das erklärten auch der Tauchverein mit Katja Sandner und der Bogenschützenverein mit Wolfgang Pippert.

Röhrenfurth: Anfang August starteten in Röhrenfurth Ferienspiele unter dem Motto „Eine Reise um die Welt“. Das vielfältige Angebot richtete sich an Drei- bis Zwölfjährige. 13-Jährige und ältere Jugendliche bauten aus Holzpaletten und Kanistern ein Floß.

Organisiert wurde das Programm laut Mitteilung vom Kinderverein Röhrenfurth, der sich als Förderverein für den Erhalt der Grundschule und des Kindergartens in Röhrenfurth einsetzt. Unterstützt wurde das Angebot von Ehrenamtlichen, Firmen und Vereinen. Die jüngeren Teilnehmer bastelten Pfeil und Bogen, Bumerangs, Drachen, Regenmacher und vieles mehr. Die Kinder übten atemberaubende Kunststücke und studierten Rollenspiele ein, die sie bei einem Abschlussfest vor Publikum präsentierten.

Es gab nach Vereinsangaben Experimente mit Sand und Wasser, die Kinder bauten einen eigenen Wasserfilter, Sanduhren und einen Barfußpfad.

Zelten zum Abschluss

Eine Fahrt in den Opel-Zoo nach Kronberg am Taunus, ein großes Abschlussfest sowie das gemeinschaftliche Zelten am letzten Abend rundeten die Ferienspiele ab und machten sie für alle zu einem bleibenden Erlebnis. (lgr)

Quelle: HNA

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