"Die verlorene Tochter"

Die verlorene Tochter: Drehorte für fiktives Lotheim aus ZDF-Serie in Hessen

Drei Tage lang wurde in der Brauerei in Lich für die Fernsehserie "Die verlorene Tochter" gedreht.
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Drei Tage lang wurde in der Brauerei in Lich für die Fernsehserie "Die verlorene Tochter" gedreht.

Es war im November 2018, als das ZDF in Hessen groß auffuhr. Unter anderem Claudia Michelsen, Christian Berkel oder Götz Schubert waren am Drehort. Nun wird "Die verlorene Tochter" ausgestrahlt. 

  • ZDF strahlt seit Montag "Die verlorene Tochter" aus
  • Mittwoch und Donnerstag folgen Teile drei bis sechs
  • Serie spielt in fiktivem Ort Lotheim
  • Drehorte unter anderem an Edertalsperre und in Lich

Gießen/Lich - Es soll eines der Highlights werden im Kalender 2020 des ZDF. Entsprechend prominent ist die Besetzung der Mini-Serie "Die verlorene Tochter", die nun in den Startlöchern steht: Unter anderem sind Claudia Michelsen, Henriette Confurius, Christian Berkel, Rick Okon, Max von der Groeben und Emily Cox dabei. Hessen und der Kreis Gießen spielten eine zentrale Rolle beim Dreh im Spätherbst 2018. 

Die mysteriöse Familiengeschichte, die in "Die verlorene Tocher" vom ZDF erzählt wird, spielt im fiktiven Ort Lotheim. Dort ist vor zehn Jahren Isa von Gems (Henriette Confurius), die Tochter der Brauerei-Familie, bei einem heftigen Gewitter in der Nacht des Schulfestes spurlos verschwunden. Erst zehn Jahre später taucht sie wieder auf. Einfach so. Doch was ist in der Zwischenzeit passiert? Sie kann sich nicht erinnern, sagt sie. Ihre Eltern Sigrid (Claudia Michelsen) und Heinrich (Christian Berkel) stehen vor einem Rätsel. Gerüchte und Verdächtigungen kochen in Lotheim wieder hoch. Ein Kommissar (Götz Schubert) nimmt sich der Sache an. (Mehr zur Besetzung von "Die verlorene Tochter" finden Sie hier

"Die verlorene Familie" im ZDF: Drehort Lich ideal für Serie um Brauerei-Familie

"Wir drehen eine ganze Woche in der Gegend", sagte Produzent Uwe Urbas von X Filme Creative Pool im vergangenen Herbst. Damals machte das ZDF für die Arbeiten an "Die verlorene Tochter" in Lich, im Kreis Gießen, Station. "Wir haben uns das fiktive Lotheim zusammen gebastelt", verrät er. (Update: Kurioses Detail bei Quoten zu Auftakt von "Die verlorene Familie" im ZDF laut giessener-allgemeine.de*)

"Die verlorene Familie" im ZDF: Drehort Schloss Rauischholzhausen bildet Teil des fiktiven Orts Lotheim

Passend zur Geschichte rund um die Brauerei-Geschichte entstanden Teile Lotheims an der Brauerei in Lich. Licher Bier wird in "Die verlorene Tochter" nicht ausgeschenkt. In Lotheim trinkt man "Gemser Bräu". Ebenso ist das Schloss Rauischholzhausen in der Gemeinde Ebsdorfergrund in der Mini-Serie zu sehen. Innenaufnahmen wurden allerdings auch in einem Schlösschen in der Uckermark bei Berlin gedreht. Auch in Nordhessen war die Crew unterwegs: Dass der die Gegend rund um den Edersee als Drehort von "Die verlorene Tochter" diente, berichtet hna.de*. 

Regisseur Kai Wessel sowie die Schauspieler Henriette Confurius, Christian Berkel, Götz Schubert und Claudia Michelsen hatten sich Lich als Drehort für "Die verlorene Tochter" vom ZDF auserkoren.

Überzeugen können sich Zuschauer davon bereits ab Montag, dem 20. Januar 2020: Dann zeigt das ZDF die Mini-Serie zunächst in der Mediathek. Für die noch breitere Masse geht es eine Woche später los. Am 27. Januar 2020 startet "Die verlorene Tocher" im ZDF um 20.15 Uhr. Gleich zwei Folgen werden hintereinanderweg gezeigt. Am Mittwoch und am Donnerstag geht es dann mit den Teilen drei bis sechs weiter. 

Parallelprogramm am Donnerstag: "Nord bei Nordwest" im Ersten. Auch hier sind die Drehorte beeindruckend, wie giessener-allgemeine.de* berichtet. 

*hna.de und giessener-allgemeine.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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