200 Stimmen erklangen am Sonntag bei der Serenade des Sängerkreises Schwalm-Knüll

Viel Gesang bei Glockenklang

+
Boten eine Vielfalt an Chormusik: Sieben Chöre aus Neukirchen, Schwalmstadt, Neustadt und Loshausen sowie der Projektchor des Sängerkreises Schalm-Knüll nahmen an der Serenade teil.

Neukirchen. Ein abendliches Ständchen boten am Sonntag acht Chöre des Sängerkreises Schwalm-Knüll, darunter der Projektchor des Sängerkreises unter der Leitung von Kreischorleiter Peter Jerabeck, im Garten des Parkrestaurants Neukirchen.

200 Sänger trugen Auszüge aus ihrem Repertoire vor. Sie boten den 100 Zuhörern eine Vielfalt an Chormusik, Volkslieder und Melodien in Schwälmer Mundart, Kirchenmusik und Schlager.

Eine Stunde später als ursprünglich geplant trafen sich die Sänger und Zuhörer zur Serenade. Der Grund: Eine Diskoparty im benachbarten Neukirchener Freibad. Die Veranstalter befürchteten, dass die Klänge der Party die Stimmen der Sänger übertönen könnten.

Konzert des Sängerkreises

Mit Liedern wie „Im Wald und auf der Heide“, „Marmor, Stein und Eisen bricht“, „Hallelujah“, „Oh, Happy Day“, und „Ich war noch niemals in New York“ wurden die unterschiedlichsten Stilrichtungen präsentiert. Der Klang der Neukirchener Kirchenglocken begleitete das zweistündige Programm im sommerlichen Ambiente.

Am Serenaden-Programm beteiligt waren der Frauenchor Neukirchen, die Gemischten Chöre aus Ziegenhain und Neukirchen, Cantamus Neustadt, der Damensingkreis Treysa und der Gesangverein Loshausen. Für Begeisterung sorgte der junge Schwalmstädter Chor Nucando unter der Leitung von Steffen Dittmar. Mit einem gemeinsamen Vortrag des Projektchores und des Chores Cantamus unter der Leitung von Berthold Möller fand das Programm des Serenadenabends seinen Abschluss.

Quelle: HNA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare