Debattier-Wettbewerb an Fritzlarer Ebert-Schule

Vier Sieger wollen ins Landesfinale

Die Gewinner des Debattenwettbewerbs: von links Jan Hendrik Heinzemann, Sarah Hempler, Wendy Schaak, Michelle Raue, Jennifer Poos und Jessica Martin. Foto: privat

Fritzlar. 20 Schüler aus vier Schulen in Fritzlar, Wolfhagen und Bad Emstal haben gelernt, wie man in einer Debatte über ein Thema kontrovers diskutiert und möglichst überzeugende Argumente vorbringt. Beim Regionalentscheid des bundesweiten Wettbewerbs „Jugend debattiert“ zeigten sie vor großem Publikum, wie gut sie im Streitgespräch ihre Positionen vertreten können.

Die Friedrich-Ebert-Schule hatte den Regionalwettbewerb organisiert, an dem Schüler aus der Sekundarstufe 1 (8. bis 10. Klasse) und der Oberstufe (11. und 12. Klasse) der Wilhelm-Filchner-Schule (Wolfhagen), Christine-Brückner-Schule (Bad Emstal), König-Heinrich-Schule (Fritzlar) sowie der Friedrich-Ebert-Schule (ebenfalls Fritzlar) teilnahmen.

Debattiert wurde zu Themen wie „Sollen an allen Schulen Detektoren zum Aufspüren von aktiven Smartphones bei Klassenarbeiten und Klausuren eingeführt werden?“ oder „Sollen politisch bzw. gesellschaftlich inakzeptable Begriffe aus der Literatur getilgt werden?“ Die Teilnehmer durften sich innerhalb von zehn Tagen auf die Themen vorbereiten.

Sieger wurden in der Sekundarstufe 1 Jennifer Poos (KHS) und Jessica Martin (KHS); in der Oberstufe Sarah Hempler (KHS) und Jan Hendrik Heinzemann (KHS). Sie wollen sich in Fulda für den Landeswettbewerb qualifizieren, auf den sie durch ein gezieltes Rhetoriktraining vorbereitet werden. Das Landesfinale findet in Frankfurt im Großen Sendesaal des Hessischen Rundfunks statt. (red)

Quelle: HNA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare