Neue Weihnachtskarte 2011 der Stadt Borken setzt wieder auf bewährte Motive

Wasserschloss im Schnee

Weihnachtliches Borken: Für 60 Cent ist die Postkarte ab sofort in vielen Geschäften erhältlich. Foto: Privat

Borken. Mit viel Licht am Fenster ihrer Wohnung und auf der Arbeitsfläche der alten Nähmaschine ihrer verstorbenen Mutter, hat die Hobbykünstlerin Angelika Alles-Müller die Weihnachtskarte 2011 der Stadt Borken gestaltet. Druckfrisch liegt sie auf dem Tisch und kann ab sofort im örtlichen Handel erworben werden.

Bewährte Zusammenarbeit

Mit der mittlerweile fünften Auflage setzt die Stadt Borken ihre bewährte Motivreihe und die Zusammenarbeit mit der Homberger Hobbyzeichnerin fort. Die in der sogenannten Technik der naiven Malerei gestalteten Weihnachtsmotive erfreuen sich großer Beliebtheit. Die bisherigen Karten sind fast ausnahmslos vergriffen. Mit Pinsel und Farbe wurden dieses Jahr das Wasserschloss und die Wehrkirche aus dem Borkener Stadtteil Nassenerfurth festgehalten. Eine Ansicht des Schlosses, wie man sie nur in den Wintermonaten sehen kann, dazu im Schnee spielende Kinder und eine Hochzeitsgesellschaft beim Verlassen der Dorfkirche. „Winterfreuden in Nassenerfurth“ lautet der Titel der Karte.

„Erneut können wir eine Weihnachtskarte dank der Fleißarbeit der Hobbykünstlerin Angelika Alles-Müller anbieten, die Lebensfreude, Einmaligkeit und Heimatverbundenheit in sich vereint“, sagte Bürgermeister Bernd Heßler.

Hier gibt es die Postkarte

Ab sofort ist die neue Postkarte zum Preis von 0,60 Euro in folgenden Geschäften der Großgemeinde Borken erhältlich: Edeka-Markt Buchholz und Stehling, Office Corner, Buchhandlung Spanknebel, Lotto-Toto-Ackermann, Buchhandlung Bücherwurm und in der Drogerie Mainhardt.

An den Winter- und Weihnachtsmotiven aus der Großgemeinde Borken will die Stadt auch in den kommenden Jahren festhalten. Darüber hinaus haben die ersten Gespräche und Vorarbeiten für einen Kalender für das Jahr 2014 begonnen: Gemeinsam mit Angelika Alles-Müller sollen auf 12 Kalenderblättern und dem Deckblatt Motive in der Technik der naiven Malerei entstehen. Aus den Stadtteilen der Großgemeinde, den Jahreszeiten und den Besonderheiten der Dörfer und der Region angepasst. (red)

Quelle: HNA

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