Polonäse und ausgelassene Stimmung in Gilsa

Weiber im Faschingsstrudel

Ausgelassen: Polonäse, Tanz und eine umfangreiches Programm sorgten für Stimmung beim Weiberfasching in Gilsa. Foto: Hintzmann

Gilsa. Das Gilsawasser kochte und riss alle Weiber in den Faschingsstrudel. Beim Weiberfasching im Gilsaer Landcafé kannte die Fröhlichkeit keine Grenzen. Mit „Gilsewasser, hoi, hoi, hoi“ und der Aufforderung zum Tanzen und Frohsinn stimmten Lothar Dörr und Team die Weiber und 40 Akteure auf ein umfangreiches Programm ein.

Das Invalidengeschwader „Zähne rein, Brille auf“ mit Vera Wolf, Katja Spohr und Gudrun Koch mit Rollstuhl und Rollator nahm das Alter auf die Schippe und erntete dafür viele Lacher.

Die „Barbie-Girls“ Franziska Möller, Julia Lauterbach, Leonie Völker, Christina Spohr und Johanna Kling unter Leitung von Bettina Möller und Ronja Knieling überzeugten als „Junge Fraktion aus Gilsa“. Die Pink Panthers aus Trockenerfurth bewegten sich ansteckend rhythmisch nach Abba-Songs und Mambo. Die Tanzgruppe Splash aus Bischhausen führte das Stück Palim Palim von Didi Hallervorden auf und tanzte nach dem Song von Village People „YMCA“. Tante Anjen alias Almut Weingart aus Kaufungen kam zum Putzen. Dabei erzählte sie, gern ließe sie Fotos von sich machen. Auch beim Autofahren. Wenn das erste Foto nichts geworden sei, führe sie dieselbe Strecke eben nochmal. Eine Frau aus Reptich alias Ursel Käufler sei in ihrem Leben immer zu spät gekommen, klagte sie. Zum Karneval jedoch nie. (zgh)

Quelle: HNA

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