Ursulinenschüler präsentierten beim Schulfest Ergebnisse der Projekttage

Weihnachten in aller Welt

Schon in Weihnachtsstimmung: Jennifer Spitschan, Oliver Dzierzaba, Joelina Blumenstein, Lea Derichs, Niklas Maikranz und Dennis Czerwitzky von der Fritzlarer Ursulinenschule am Flohmarktstand der Klasse 7H. Foto:  Mangold

Fritzlar. In Australien kommt der Weihnachtsmann auf dem Surfbrett, in Russland bringt Väterchen Frost die Geschenke: Beim adventlichen Schulfest der Ursulinenschule in Fritzlar erfuhren die Besucher, wie die Menschen in anderen Ländern Weihnachten feiern.

Dabei präsentierten die Schüler die Ergebnisse der Projekttage zum Thema „Weihnachten in aller Welt“.

Jede Klasse hatte sich ein Thema ausgesucht und untersucht, welche Bedeutung das Fest auf der Welt hat, welche Traditionen es gibt. Das stellten die Schüler der 8R1 dar. Die Besucher informierten sich über internationale Weihnachtsbräuche und konnten sogar landestypische Produkte kaufen.

Küsse, Kuchen, Köstliches

Schüler des Französisch-Leistungskurses boten selbst bereitete Süßigkeiten nach provenzalischem Rezept an. Schüler der 9G1 verkauften finnische Elche aus Holz mit Glöckchen und selbst gebackene Weihnachtsspezialitäten nach Rezepten aus Finnland, Spanien, Frankreich und England. Zum Probieren gab es „Bûche de Noël“ , einen französischen Weihnachtskuchen, der die Form eines Holzzscheites hat. Wer wollte, konnte sich beim Kuss unter dem Mistelzweig fotografieren lassen.

Welche deutschen Weihnachtstraditionen es gibt, zeigte die Klasse 8G3 den französischen Gastschülern, die die Schule besucht hatten. Gemeinsam bauten sie aus Lebkuchen und Zuckerguss Knusperhäuschen.

Die Schüler boten aber auch gute Unterhaltung: Es gab tanzende Nikoläuse, Theaterstücke, Lesungen und Filme. Außerdem spielte das Schulorchester. Im Musik- und Literaturcafé der Jahrgangstufe 12 legten die Besucher bei Kaffee, Crêpes und Live-Musik eine Pause ein. Der Erlös aus allen Aktionen und der Tombola, die Fritzlarer Geschäftsleute mit Preisen bestückt hatten, ist für die Partnerschule Miramar in Peru bestimmt.

Das Fest in der Ursulinenschule kam bei Schülern und Besuchern gut an: Michaela Wilde aus Haddamar beispielsweise staunte über die vielen Angebote des Schulfestes, das sich über alle Schulgebäude erstreckte.

Quelle: HNA

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