Das Sommerfest der Homberger Hermann-Schafft-Schule bot den Besuchern viel Unterhaltung

Es gab wirklich alles – außer Langeweile

Jan Lingelbach ist Kartfahrer: Beim Sommerfest der Hermann-Schafft-Schule zeigte der gehörlose Junge seine Fahrkünste mit dem schnellen Gefährt. Foto:  nh

Homberg. Musik war Trumpf beim Sommerfest der Homberger Hermann-Schafft-Schule. Der Sänger Daniel Denecke, Liedermacher mit einem Hör-Handicap, war in der Schule zu Gast und stellte sein Projekt „Ear to heart“ (Ohr zum Herzen) vor und stieß bei seinen zwei Auftritten auf große Resonanz. Eine große Gaudi war auch der Sommerfestival-Sing-Superstar-Wettbewerb, bei dem die Bewerber mit Karaokebeiträgen auftraten.

Die Besucher bekamen viel zu hören, aber auch zu sehen, denn eine Ausstellung der Hauptstufe befasste sich mit der Englandfahrt der Abschlussschüler. Das Unterhaltungsprogramm beim Sommerfestival war breit gefächert: Es gab Fühlkisten, Hüpfburgen und eine Tombola. Zudem boten zwei Hauptstufenschülerinnen den Besuchern einen Schnupperkurs in Gebärdensprache an, Kinder führten das Musical „Die Bremer Stadtmusikanten“ in der Aula auf und Kartfahrer Jan Lingelbach zeigte seine Fahrkünste auf dem Schulhof.

Auch der Tag der offenen Tür im Internat kam gut an. Viele Besucher schauten sich in den Räumen um. Langeweile kam keine auf beim Sommerfest. Dazu gab es viel zu entdecken. (bra)

Quelle: HNA

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