Seniorenclub Wabern feierte mit Modenschau, Musik und mehr Geburtstag

Hut ab für zehn Jahre

Ungewöhnlich: Elsbeth Linke bei der Hutmodenschau.

Wabern. Schmetterlings-Biene, Korbelius-Blume, Ostereierhut und das Modell Ramsches – eine spannende Auswahl an Hüten gab es am Wochenende in Wabern zu sehen. Die Hutmodenschau der Landfrauen war der Höhepunkt der Feier zum zehnjährigen Bestehen des Seniorenclubs Wabern.

68 Männer und Frauen hatten vor zehn Jahren den Club ins Leben gerufen. Vorsitzende Hildegard Weiszenburger ehrte 35 Mitglieder aus der Gründerzeit des Clubs. Gäste anderer Waberner Vereine dokumentierten mit Grußworten und Geschenken das gute Miteinander. Mit viel Beifall bedacht wurde die Rede von Julia Eckel von der Kreissparkasse Schwalm-Eder. Sie zitierte eine Spruch, den ihr ihre Mutter mit auf den Weg gegeben habe: „Ehre die Alten, denn sie sind das, was du einmal wirst.“

Der Posaunenchor Wabern unter der Leitung von Dr. Helmut Hennighausen und die Gitarrenspielgruppe aus Harle spielten Geburtstagsständchen. Die Mitglieder des Seniorenclubs hatten unter der Leitung der ehrenamtlichen Geschäftsführerin Karin Israng-Schubert Torten und Kuchen nach alten Rezepten gebacken.

„Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“

Albert Schweitzer

Begleitmusik zu Kaffee und Kuchen boten Margret Bachmann am Klavier und Dr. Helmut Hennighausen an der Posaune.

Am Sonntag gab es schon traditionell Speckkuchen, dazu sorgten Heinrich Kaiser aus Zennern (Klavier) und Hildegard Weiszenburger für Cafehaus-Atmosphäre. Das Zitherensemble der Bezirkslandfrauen unter der Leitung von Bärbel Kleem spielte zum Abschluss des Festes eine Serenade. 160 Mitglieder feierten drei Tage lang das zehnjährige Bestehen des Clubs. Das inoffizielle Motto war ein Satz von Albert Schweitzer, den Vorsitzende Weiszenburger zitierte: „Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.“

Von Peter Büchling

Quelle: HNA

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