US-Sänger

Chris Brown nach Angriff auf Rihanna weiter auf Bewährung

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US-Sänger Chris Brown (23) bleibt weiter auf Bewährung.

Los Angeles - US-Sänger Chris Brown (23) muss sich nach seiner Attacke im Jahr 2009 auf seine damalige Freundin, Sängerin Rihanna, weiter an Bewährungsauflagen halten. Am Donnerstag war Brown in Los Angeles zu einer Anhörung vor Gericht erschienen.

Nach Browns geplanter Auslandsreise nach Trinidad in diesem Monat will Richterin Patricia Schnegg Mitte Januar erneut die Fortschritte des Rappers prüfen, berichtete der US-Sender CNN. Ein lustiger Wortwechsel sorgte am Donnerstag für Lacher im Gericht. Als Brown gerade dazu ansetzte, mit der Richterin zu sprechen, fuhr ihm sein Anwalt, Mark Geragos, über den Mund: „Ich tanze nicht, du sprichst nicht". "Ich würde sie aber gerne tanzen sehen, Herr Geragos", konterte Richterin Schnegg.

Brown hatte sich nach dem handgreiflichen Vorfall im Februar 2009 für sein Verhalten entschuldigt und war im Gegenzug um eine Haftstrafe herumgekommen. Er erhielt aber fünf Jahre auf Bewährung und musste Müll sammeln, Auto putzen und Graffiti entfernen. Ein Antrag auf Erlassung des Restes seiner Bewährungsstrafe war im vergangenen Februar abgelehnt worden.

Brown darf sich nach einer vorübergehenden Kontaktsperre aber seit 2011 wieder seiner Ex-Freundin nähern. Die beiden treffen sich und arbeiten auch wieder an gemeinsamen Songs.

dpa

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