Coronavirus: Nordhessen-Ticker 

Coronavirus: Unterstützung für Risikogruppen - Erster Fall im Werra-Meißner-Kreis

Coronavirus: Auf den Autobahnen in Hessen sind am Sonntag (15.03.2020) Lastwagen unterwegs - auch auf der A3 am Offenbacher Kreuz.
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Coronavirus: Auf den Autobahnen in Hessen sind am Sonntag (15.03.2020) Lastwagen unterwegs - auch auf der A3 am Offenbacher Kreuz.

Das Coronavirus grassiert auch in Nordhessen: Junge Leute bieten Unterstützung an. Nun auch der erste bestätigte Fall im Werra-Meißner-Kreis.

  • Mehrere bestätigte Coronavirus-Fälle in Nord- und Osthessen (Stand 12.03.2020)
  • Auch im VW-Werk hat ein Mitarbeiter sich mit dem Coronavirus infiziert
  • In Hessen werden zehn Coronavirus-Untersuchungsstellen eingerichtet - Standorte bleiben geheim
  • Großveranstaltungen in Hessen werden wegen Coronavirus abgesagt - auch die Luminale in Frankfurt und Offenbach ist betroffen

Update vom Montag, 16.03.2020, 21.49 Uhr: Nun wurde auch für den Werra-Meißner ein Fall der Coronavirus-Erkrankung bestätigt. Die betroffene Person aus der Gemeinde Meinhard ist bereits in häuslicher Quarantäne. Kontaktpersonen werden ermittelt.

Update vom Montag, 16.03.2020, 7 Uhr: Im Werra-Meißner-Kreis in Nordhessen ist das öffentliche Leben fast völlig zum Erliegen gekommen. Zur Unterstützung von Risikogruppen bieten junge Leute unter anderem einen Einkaufsservice an. Dafür wurde eine Hotline eingerichtet, an die sich zum Beispiel ältere Mitbürger wenden können.

Update vom Sonntag, 15.03.2020, 12.08 Uhr: Das wegen der Coronavirus-Epidemie aufgehobene Sonntagsfahrverbot für Lkw macht sich auf den Autobahnen in Hessen bemerkbar. 

Lastwagen dürfen zurzeit in Hessen auch an Sonn- und Feiertagen unterwegs sein. Das hatte die Landesregierung am Mittwoch (11.03.2020) erlassen. So solle die Versorgung mit haltbaren Lebensmitteln und Hygieneartikeln sichergestellt werden.

Coronavirus in Nordhessen: Initiative, um Personen aus den Risikogruppen zu unterstützen

Der Einzelhandel spüre die Unsicherheit der Bürger wegen der zunehmenden Verbreitung des Coronavirus, hatte Hessens Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) erklärt. Nun komme es darauf an, Waren aus den Zentrallagern möglichst schnell zu den Supermärkten zu bekommen. 

Update vom Sonntag, 15.03.2020, 10.13 Uhr: Die Jugendorganisationen von CDU, FDP, SPD, Grüne und Linke aus dem Werra-Meißner-Kreis haben eine gemeinsame Initiative gestartet - ihr Ziel: die Eindämmung des Coronavirus. „Es sind Zeiten angebrochen, in denen muss man über sich heraus wachsen und zeigen, dass Parteibücher uns zwar inhaltlich oft trennen, aber der eigentliche Gedanke bleibt. Wir jungen Menschen wollen etwas für die Region machen“, heißt es in einer Mitteilung auf Twitter.

Die Jugendorganisationen appellieren daran, möglichst Zuhause zu bleiben und auf soziale Kontakte zu verzichten. Zudem wollen sie eine Hotline einrichten, um Einkaufshelfer für Menschen der Risikogruppen zu vermitteln. 

Wegen Coronavirus: Hessen verbietet Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern

Update vom Sonntag, 15.03.2020, 9.00 Uhr: Das Coronavirus wirkt sich auf fast alle Bereiche aus - auch auf dieKliniken in Kassel. Besuchszeiten werden eingeschränkt, Operationen verschoben.

Update vom Sonntag, 15.03.2020, 7.34 Uhr: Die hessische Landesregierung hat bei einer Sonder-Kabinettssitzung weitere Einschränkungen für das öffentliche Leben beschlossen. Öffentliche und private Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern sind verboten. 

Jeder solle seine persönlichen Kontakte minimieren, um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Die Landesregierung sagte alle öffentlichen Termine ab. 

Update von Samstag, 14.03.2020, 22.25 Uhr: Stadt und Landkreis Kassel haben am Samstag die Einschränkungen in das öffentliche Leben weiter einegschränkt: Neben den bereits geschlossenen Einrichtungen wie dem Staatstheater und der beschlossenen Schließung der Schulen und Kitas ab kommender Woche wurde für sämtlliche Einrichtungen vom Jugendcenter über Schwimmbäder bis zu Fitnesstudios die Schließung ab Sonntag (15.03.2020) angeordnet. Auch öffentliche oder private Veranstaltungen mit mehr als 150 Teilnehmern wurden verboten. 

Coronavirus in Hessen: Bis Samstagmittag fast 200 bestätigte Fälle

Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus ist bis Samstagnachmittag in Hessen erneut gestiegen. Bis 12.00 Uhr waren nach Angaben des Sozialministeriums 191 Sars-CoV-2-Fälle bestätigt. Bis Freitaggnachmittag waren es 133 gewesen.

Update vom Samstag, 14.03.2020, 13.24 Uhr: In Hessen schließen die ersten Schwimmbäder wegen des Coronavirus. Die Stadt Wiesbaden hat ihre fünf Bäder dicht gemacht - auf unbestimmte Zeit. Das berichtet der Wiesbadener Kurier. Andere Bäder schränken den Betrieb deutlich ein. Auch in Kassel werden weniger Besucher eingelassen. 

Update vom Samstag, 14.03.2020, 13.08 Uhr: Die Waldbühne Niederelsungen in Wolhagen sagt die Veranstaltung am Samstag (14.03.2020) ab. Grund ist die Ausbreitung des Coronavirus. Das teilt Sprecherin Heike Fischer mit. Darüber hinaus werde die komplette Saison bis auf weiteres verschoben.

Update vom Samstag, 14.03.2020, 11.12 Uhr: Auch die Europacup-Spiele des Handball-Bundesligisten MT Melsungen sind wegen des Coronavirus* abgesagt. Bis Ende März wird es kein gemeinschaftliches Training geben. Die Spieler sollen sich in Eigenregie fit halten.  

Update vom Samstag, 14.03.2020, 7.40 Uhr: Eine Reisegruppe aus Großalmerode muss wegen des neuartigen Coronavirus ihren Skiurlaub in Südtirol* vorzeitig beenden. Die Urlauber müssen aber nicht in Quarantäne

Update vom Freitag, 13.03.2020, 21.30 Uhr: Wer nach Hessen aus dem Urlaub zurückkehrt, wird jetzt unter Umständen automatisch in die Quarantäne versetzt. Das gab am Freitag der hessische Sozialminister Kai Klose (Grüne) bekannt.  Angehörige bestimmter Berufsgruppen sollen demnach nach ihrer Rückkehrer aus Coronavirus-Risikogebieten isoliert werden. Dazu gehören Polizisten, Rettungskräfte oder medizinisches Personal sowie Richter und Feuerwehrleute. Die Quarantäne soll 14 Tage dauern. 

VW teilte indes am Freitag mit, dass im VW-Werk in Baunatal mittlerweile eine Personen positiv auf das Coronavirus getestet wurde. 

Coronavirus in Nordhessen: Universität stellt Lehrbetrieb ein

Update vom Freitag, 13.03.2020, 19:04 Uhr: Uni Kassel stellt Lehrbetrieb ein. Das gab die Universitätsleitung Freitagabend bekannt. Demnach finden keine Vorlesungen, Seminare, Übungen, Workshops, Tutorien, Praktika und weitere universitäre Lehrformate statt. 

Ausstehende Prüfungen sollen allerdings abgehalten werden. Auch der Forschungsbetrieb soll aufrecht erhalten werden. Die Universitätsleitung beruft sich bei der Entscheidung auf einen Erlass der Hessischen Landesregierung.  

Update vom Freitag, 13.03.2020, 19:04 Uhr: In Northeim appellieren die Ärzte, Praxen nur im Notfall aufzusuchen. Besonders ältere und chronisch kranke Menschen sollen ihren Arzttermin verschieben. 

Update vom Freitag, 13.03.2020, 18.02 Uhr: Die AOK Hessen schließt aus Gründen des vorsorglichen Infektionsschutzes ab Samstag ihre 54 Beratungscenter auf unbestimmte Zeit. Das teilte die Gesundheitskasse am Freitagnachmittag mit. Der Kundendienst soll aber weiter per Telefon, E-Mail, Fax und Online-Geschäftsstelle „Meine AOK“ vollständig sichergestellt sein. 

Update vom Freitag, 13.03.2020, 18.03 Uhr: Keine Panik! Gerüchte verbreiten sich im Netz. Doch wie auf der Facebook-Seite der Stadt Kassel zu lesen ist, kann auch noch nächste Woche eingekauft werden.

Gerücht verbreitet sich in Kassel

Update vom Freitag, 13.03.2020, 17.57 Uhr: Die Zahl der Coronavirus-Fälle in Hessen steigt weiter rasant. Das Hessische Sozialministerium meldet heute in Hessen 133 bestätigte Fälle (Stand Freitag, 13.03.2020, 14.00 Uhr):

  • Hersfeld-Rotenburg: 6
  • Region Kassel: 14
  • Schwalm-Eder-Kreis: 4
  • Waldeck-Frankenberg: 4
  • Werra-Meißner-Kreis: 0

Update vom Freitag, 13.03.2020, 17.43 Uhr: Das Coronavirus ist derzeit überall das Thema Nummer eins. Vor allem Krankenhäuser müssen sich vorbereiten. Das Fritzlarer Hospital hat in den Krisenmodus umgeschaltet und konzentriert sich auf Notfälle. Und auch sonst hagelt es Absagen.

Update vom Freitag, 13.03.2020, 16.41 Uhr: Die Zahl der Infizierten im Schwalm-Eder-Kreis steigt rasant. Mittlerweile hat das Gesundheitsamt insgesamt sechs Fälle im Kreis bestätigt. Unter den Infizierten ist auch ein Schüler  und ein junger Mann. 

Aufgrund der steigenden Anzahl der Infizierten schließt der Landkreis Schwalm-Eder-Kreis ab sofort die kreiseigenen Sporthallen für den Vereinssport und lässt das Europabad in Schwalmstadt geschlossen. Der Landkreis empfiehlt allen Kommunen, die eigene Schwimmbäder betreiben, diesem Beispiel zu folgen. Die Volkshochschule  Schwalm-Eder stellt ihr Kursprogramm ein. Die Kreisverwaltung begrenzt ihre Sprechzeiten von 8 bis 12 Uhr. Alle Kunden der Verwaltung sollen sich telefonisch oder per E-Mail bei den zuständigen Sachbearbeitern anmelden

Coronavirus in Nordhessen: Infizierter im VW-Werk Baunatal

Update vom Freitag, 13.03.2020, 15.50 Uhr: Im Schwalm-Eder-Kreis hat sich eine vierte Person mit dem Coronavirus infiziert. Nähere Informationen sind noch nicht bekannt. 

Update vom Freitag, 13.03.2020, 14.45 Uhr: Im VW-Werk Kassel in Baunatal ist seit Freitag ebenfalls ein Coronavirus-Fall bestätigt. Das bestätigt VW-Personalsprecher Markus Schlesag auf Anfrage der HNA. Der Mitarbeiter aus dem Verwaltungsbereich sei in häusliche Quarantäne geschickt worden, so der Sprecher in Wolfsburg. Das betreffe auch fünf Kollegen des Mitarbeiters. Das Gesundheitsamt Kassel sei eingeschaltet. 

Weitere Einzelheiten nennt Schlesag nicht. Nach Informationen der HNA wurde aus den Kantinen des Baunataler Werkes unter anderem zur Minderung der Ansteckungsgefahr die Hälfte der Bestuhlung und der Tische entfernt. Besteck wird zentral an der Essenausgabe verteilt. Das VW-Werk ist mit 17.000 Beschäftigten der größte Arbeitgeber der Region. Das Gesundheitsamt sei eingeschaltet. Dem Vernehmen nach soll der Mitarbeiter die Infektion von einer Urlaubsreise mitgebracht haben. 

Coronavirus in Nordhessen: Universität Kassel sagt Tagungen und Konferenzen ab

Update vom Freitag, 13.03.2020, 14.Uhr: Die Universität Kassel sagt sämtliche Tagungen, Konferenzen und Veranstaltungen bis zum Ende der Vorlesungszeit am 17. Juli ab. Das teilte die Universitäts-Leitung am Freitag mit. Darüber hinaus wird auch der Hochschulsport eingestellt. In den Bibliotheken dürfen die Lernorte nur noch in Einzelarbeit genutzt werden. 

Personen, die sich in der Bibliothek aufhalten, müssen einen Mindestabstand von ein bis zwei Metern einhalten. Die Vorlesungen gehen allerdings weiter. Die Universität Kassel will den Lehr- und Prüfbetrieb zunächst aufrecht erhalten. In den nächsten Tagen soll ein Erlass des Hessischen Bildungsministeriums weitere Maßnahmen umreißen. 

Update vom Freitag, 13.03.2020, 13.49 Uhr: DieEvangelische Kirche stellt in Hessen und Nassau sämtliche Veranstaltungen bis auf Gottesdienste ein. „Die generelle Linie ist: Verzicht auf Veranstaltungen“, hieß es vonseiten der Kirchenleitung. Die Gottesdienste seien ausgenommen, da sie eine "wichtige seelsorgliche Funktion beinhalten". 

Außerdem hat die Bädergesellschaft Bad Hersfeld bekannt gegeben, dass der öffentliche Bäderbetrieb im Aqua Fit und in der Kurbad Therme in der Gemeinde bis bis zum 10. April eingestellt wird. Es sei ohnehin in den vergangenen Tagen zu einem deutlichen Besucherrückgang gekommen.

Coronavirus in Nordhessen: Grimmwelt bleibt geöffnet 

Update vom Freitag, 13.03.2020, 12.49 Uhr: Die Grimmwelt in Kassel bleibt  bis auf Weiteres geöffnet, begrenzt aber den Zulass und erfasst die Personendaten aller Besucherinnen und Besucher. Jedoch verschiebt die Grimmwelt den Starttermin von "Storytelling – Erzählende Kunst heute und morgen" als Vorsichtsmaßnahme in Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie.

Alle Sonderveranstaltungen der Monate März und April finden nicht statt und werden laut Mitteilung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Die laufende Sonderausstellung "Rotes Käppchen, blauer Bart – märchenhafte Farben und Experimente" wird verlängert.

Update vom Freitag, 13.03.2020, 12.01 Uhr: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissnschaft (GEW) fordert eine schnelle und verlässliche Information für die Schulen in Hessen, wie sie mit der Coronavirus-Krise umgehen sollen. Dabei müsse die Notwendigkeit einer Schließung der Bildungseinrichtungen bis zu den Osterferien ernsthaft geprüft werden, erklärte die Bildungsgewerkschaft am Freitag.

Einzelmaßnahmen wie die Unterrichtsbefreiung für Abiturienten würden dem Ernst der Lage nicht gerecht. Den Schulleitungen müsse  die Verantwortung für die Absage von Klassenfahrten und Veranstaltungen sowie daraus entstehenden Kosten abgenommen werden, mahnte die GEW.

Die Landesregierung sowie die Träger von Bildungseinrichtungen sollten wegen des Coronavirus ab sofort Schulen, Kitas, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen Desinfektionsmittel, Seife und Einmalhandtücher für alle Klassenzimmer und Gruppenräume sowie für die Spender in den Toiletten zur Verfügung stellen.

Zusätzlich benötigten die Schulen eine regelmäßige Reinigung und zumindest eine Grundreinigung. Die Fraktionen von SPD und FDP im hessischen Landtag machten sich unterdessen für eine Schließung der Schulen im Land ab nächster Woche stark. 

Coronavirus Nordhessen: Diese Schlösser bleiben geschlossen - Führungen in Museen abgesagt

Update vom Freitag, 13.03.2020, 11.49 Uhr: Wegen der Ausbreitung des Coronavirus hat die Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK) ab sofort und bis zunächst zum Donnerstag, 30. April, alle Führungen, Planetariumsvorführungen und sonstigen Veranstaltungen abgesagt. Das geht aus einer Mitteilung hervor.

Die Konzertreihe "Kultur unterm Kronleuchter" wird nicht wie geplant am Sonntag, 5. April 2020 beginnen. Alle Konzerte sowie die Lesung mit Hubertus Meyer-Burckhardt am Sonntag, 29. März, werden bis einschließlich Sonntag, 26. April nicht stattfinden. Tickets können ab Dienstag, 17. März 2020, an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.

Diese Schlösser der MHK bleiben geschlossen:

  • Weißensteinflügel
  • Löwenburg
  • Schloss Wilhelmsthal

Der normale Museumsbetrieb wird fortgeführt.

Diese Museen bleiben – ohne Führungen – geöffnet:

  • Schloss Wilhelmshöhe (Gemäldegalerie Alte Meister, Antikensammlung)
  • Hessisches Landesmuseum Kassel
  • Neue Galerie
  • Orangerie mit Astronomisch Physikalischen Kabinett (Planetarium ist geschlossen)
  • Gewächshaus
  • Schloss Friedrichstein

Der "Tag der Astronomie" am Samstag, 28. März in der Orangerie, findet nicht statt.

Alle Planungen wegen des Coronavirus orientieren sich laut Mitteilung an den Empfehlungen des städtischen Gesundheitsamtes. Das bedeutet, dass es zu einer Verlängerung der Schließzeiten auch nach dem 30. April 2020 kommen kann. Dies betreffe auch den Ausfall aller öffentlichen und gebuchten Veranstaltungen sowie des Führungsprogramms.

Coronavirus Nordhessen: erste Schule im Landkreis Kassel wird geschlossen

Update vom Freitag, 13.03.2020, 6.05 Uhr: Die erste Schule im Landkreis Kassel bleibt wegen eines Corona-Verdachtsfalls geschlossen: In der Ludwig-Emil-Grimm-Grundschule und Fuldatal-Ihringshausen findet heute kein Betrieb statt, teilt die Polizei mit.

Die Entscheidung erfolgte am späten Donnerstagabend aufgrund einer Abstimmung zwischen Schulleitung und dem zuständigen Gesundheitsamt. Ein Vater zweier Schüler, die die Schule am Mittwoch (11.03.2020) noch besuchten, positiv auf das Coronavirus getestet wurde.

Wie lange die Schule geschlossen bleibt, wird am Freitag entschieden. Wie die Polizei mitteilt, wissen die Eltern und Schüler bereits von der Schließung der Schule.

Update vom Donnerstag, 12.03.2020, 18.02: Uhr: Nachdem wegen der Coronavirus-Gefahr zuvor die 1. und 2. Handball-Bundesliga bis Ende April ausgesetzt wurde, kommt das Aus für die hessischen Ligen. Der Spielbetrieb „für alle Klassen und auf allen Ebenen in Hessen“ soll ab Freitag eingestellt werden.  Das teilte der Hessische Handball-Verband auf seiner Homepage mit.

Update vom Donnerstag, 12.03.20, 18.19 Uhr: Im Schwalm-Eder-Kreis sind zwei weitere Coronavirus-Fälle bestätigt worden. Am Donnerstag morgen war bereits ein 54 Jahre alter Mann positiv getestet worden. Jetzt wurde bei zwei weiteren Männern das Coronavirus festgestellt.  Alle drei waren zusammen im Urlaub.

Coronavirus in Nordhessen: Hessenliga, Basketball- und Handball-Spiele abgesagt

Update vom Donnerstag, 12.03.2020, 18.02: Uhr: Kein Profisport wegen Infektionsgefahr: Aufgrund der Gefahr des Coronavirus sind jetzt sowohl die Basketball-Bundesliga als auch die  1. und 2. Handball-Bundesliga ausgesetzt. Bei den Handballern soll es am 23. April wieder losgehen. Bei den Basketballern ist noch kein Termin für die Wiederaufnahme der Spiele festgesetzt. 

Update vom Donnerstag, 12.03.2020, 17.36 Uhr: Das Coronavirus bereitet  der Hessenliga ein vorzeitiges Ende. Der Hessische Fußball-Verband (HFV)  sagt alle Fußballspiele seiner Ligen in Hessen bis einschließlich Karfreitag, 10. April, ab. "Die Generalabsage betrifft sämtliche Spielklassen und Pokalwettbewerbe der Herren, Frauen und Jugend auf Sportplätzen im Freien sowie sämtliche Wettbewerbe in der Halle", sagte HFV-Pressesprecher Matthias Gast am Donnerstag. 

Update vom Donnerstag, 12.03.2020, 17.04 Uhr: Im Kreis Waldeck-Frankenberg hat sich eine vierte Person mit dem Coronavirus infiziert. Das bestätigte das hessische Sozialministerium am Donnerstag. 

Update vom Donnerstag, 12.03.2020, 16.25 Uhr: Das Coronavirus ist nun auch im Schwalm-Eder-Kreis in Nordhessen angekommen: Das Land Hessen hat dort heute die erste positiv auf das Coronavirus getestete Person gemeldet. Ein 54-jähriger Mann hat sich infiziert.

Coronavirus Nordhessen: Kinos und Diskotheken in Kassel geschlossen

Update vom Donnerstag, 12.03.2020, 15.35 Uhr: Kinos und Diskotheken in Kassel werden geschlossen, unter anderem das A7. Das teilt Kassels Oberbürgermeister Christian Geselle auf der Pressekonferenz mit. Das Staatstheater wird im Schauspielhaus und im Opernhaus ebenfalls für sechs Wochen geschlossen bleiben. Sowohl die Spiele des KSV Hessen als auch der MT Melsungen werden in den nächsten sechs Wochen ohne Zuschauer stattfinden. Mehr Infos zur aktuellen Lage in Kassel gibt es hier.

Update vom Donnerstag, 12.03.2020, 15.25 Uhr: Auch Gesundheitsdezernentin Ulrike Gote bestätigt, dass es sechs Fälle in Kassel gibt. Es gehe ihnen jedoch soweit gut. "Wir stehen mit den Erkrankten in Kontakt und wissen auch, wer die Kontaktpersonen sind", sagt sie.

Coronavirus Nordhessen: Sechs Fälle in Kassel

Update vom Donnerstag, 12.03.2020, 15.17 Uhr: Oberbürgermeister Christian Geselle auf der Pressekonferenz im Rathaus in Kassel: Es gibt nun auch bestätigte Coronavirus-Fälle in Kassel. Zwei Frauen im Alter von 28 Jahren und ein 56-jähriger Mann. Alle drei waren in Österreich im Skiurlaub.

Update vom Donnerstag, 12.03.2020, 14.10 Uhr: Das Coronavirus Sars-CoV-2 breitet sich in Nord- und Osthessen weiter aus: Zu den bisher bekannten fünf Fällen - zwei im Landkreis Kassel sowie drei im Landkreis Waldeck-Frankenberg - kommen sechs weitere Coronavirus-Fälle aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg hinzu. Die Infektionen mit dem Coronavirus Sars-Cov-2 im Landkreis Hersfeld-Rotenburg wurden am Donnerstag (12.03.2020) offiziell bestätigt. 

Coronavirus: Sechs Fälle im Landkreis Hersfeld-Rotenburg bestätigt

Wie eine Sprecherin des Landkreises Hersfeld-Rotenburg mitteilt, handele es sich um zwei Frauen und vier Männer im Alter von 42 bis 61 Jahren. Alle infizierten Personen weisen milde Symptome auf und befinden sich zurzeit in häuslicher Quarantäne. Unter den vom Coronavirus Infizierten befindet sich auch ein Mitarbeiter aus dem Rathaus Bad Hersfeld. Sowohl er als auch 15 Kollegen wurden vororglich nach Hause geschickt, die Verwaltung für den heutigen Donnerstag (12.03.2020) geschlossen.

Fünf der betroffenen Personen sind laut des Landkreises Hersfeld-Rotenburg kürzlich aus dem Skiurlaub in Südtirol zurückgekert, einer war auf Geschäftsreise in Bayern. Die Behörde ermittelt derzeit die Kontaktpersonen der sechs bestätigten Coronavirus-Fälle.

Coronavirus: Lichtfestival Luminale in Frankfurt und Offenbach abgesagt

Update vom Donnerstag, 12.03.2020, 12.20 Uhr: Die Luminale ist abgesagt. Das Festival der Lichtkunst sollte vom Donnerstag (12.03.2020) bis zum Sonntag (15.03.2020) in Frankfurt und Offenbach stattfinden. 

„Aufgrund der aktuellen Auflagen der Gesundheitsbehörden, Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern zu untersagen, hat sich die Messe Frankfurt als Veranstalterin der Luminale kurzfristig entschieden, das Lichtfestival abzusagen“, telt die Messe Frankfurt mit.

Update vom Donnerstag, 12.03.2020, 12.09 Uhr:Von der kaufmännischen Abteilung der Modellschule  Obersberg in Bad Hersfeld sind am Donnerstag wegen dem Coronavirus höchstvorsorglich zwei Schulklassen nach Hause geschickt worden. Das bestätigt Schulleiter Karsten Backhaus auf Anfrage unserer Zeitung.

Coronavirus: Schulklassen in Bad Hersfeld wurden vorsorglich nach Hause geschickt

Grund für diese „reine Vorsichtsmaßnahme“, sei ein Schüler einer Teilzeit-Berufsschulklasse, der vom Skilaufen im österreichischen Ischgl zurückgekehrt ist. Dort waren zuletzt auch Corona-Verdachtsfälle aufgetreten. Der Schüler sei auf Ersuchen seines Ausbildungsbetriebs nach Hause geschickt worden.

Betroffen sind insgesamt etwa 35 Schüler, sagt Backhaus. „Wir wollen auf Nummer sicher gehen, es handelt sich nicht um einen bestätigten Coronafall“, betont der Schulleiter. Alle handelten sehr besonnen, man stehe in enger Absprache auch mit dem Staatlichen Schulamt.

Coronavirus Kassel: Testzentrum am Klinikum eingerichtet

Update vom Donnerstag, 12.03.2020, 12.01 Uhr: Die Stadt Kassel in Nordhessen ändert ihren Umgang mit dem Coronavirus: Ab sofort gibt es ein zentrales Testzentrum am Klinikum. Wir haben nachgefragt, wie es funktioniert. 

Noch hält sich die Zahl der in Kassel und dem Landkreis Kassel mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Grenzen. Bisher ist noch kein Infizierter in der Stadt Kassel bekannt (Stand 12.03.2020, 12.01 Uhr). Im Landkreis sind hingegen zwei an Covid-19 Erkrankte bestätigt (Stand 12.03.2020, 12.01 Uhr).

Update vom Donnerstag, 12.03.2020, 11.49 Uhr: Der Landkreis Offenbach meldet neue Infektionen mit dem Coronavirus: Zwei weitere Menschen sind laut Mitteilung positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden. Damit liegt die Zahl der Erkrankten im Kreis Offenbach bei insgesamt vier Fällen.

Betroffen ist ein 47 Jahre alter Mann aus Neu-Isenburg. Er war aus einem Urlaub in Ischgl in Österreich zurückgekehrt. Außerdem ist ein 28 Jahre alter Mann aus Hainburg infiziert, der Kontakt mit Rückkehrern aus Italien hatte. Beide Infizierte befinden sich derzeit in häuslicher Isolation. Das Gesundheitsamt ermittelt aktuell die Kontaktpersonen“, teilt der Kreis mit.

Coronavirus Nordhessen: Großveranstaltungen müssen abgesagt werden

Update vom Donnerstag, 12.03.2020, 10.47: Bisher gab es in Hessen keine einheitliche Regelung zum Umgang mit Veranstaltungen, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nun ist die Entscheidung da. Wegen des Coronavirus müssen in Hessen Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen abgesagt werden. Das teilte Sozialminister Kai Klose via Twitter mit.

Grund dafür seien die neuen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und der „uneinheitliche Umgang mit den bestehenden Empfehlungen in den Kommunen“, so Klose.

Coronavirus: Post vom hessischen Gesundheitsminister Kai Klose

Update vom Mittwoch, 11.03.2020, 19.22  Uhr: Nun wurde auch der erste Coronavirus-Fall im Altkreis Kassel (Nordhessen) bestätigt. Laut Gesundheitsamt Region Kassel wurde der Erreger SARS-CoV-2 bei einem 23-Jährigen nachgewiesen. Der Mann, der erst vor kurzem aus dem Urlaub zurückkehrte, befinde sich in häuslicher Quarantäne.

Update vom Mittwoch, 11.03.2020, 12.49 Uhr: Eigentlich sollte die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) beim Jahresempfang der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg am 17.03.2020 teilnehmen. Aufgrund der aktuellen Lage rund um das Coronavirus, hat das Bundeskanzleramt ihre Teilnahme nun jedoch abgesagt. 

Auch die Veranstaltung im Flughafen Kassel-Calden (Nordhessen) wird nicht stattfinden. „Als IHK Kassel-Marburg unterstützen wir ebenfalls nach Kräften die Behörden und Gesundheitsämter in ihren Anstrengungen, einer möglichen weiteren Ausbreitung des Coronavirus keine neue Tür zu öffnen beziehungsweise sie im besten Fall einzudämmen. 

Daher sagen wir schweren Herzens den Jahresempfang jetzt ab und bitten dafür bei unseren Gästen um Verständnis", so Sybille von Obernitz, Hauptgeschäftsführerin der IHK Kassel-Marburg. Es wird versucht noch in diesem Jahr einen Alternativtermin mit der Kanzlerin zu finden. 

Coronavirus: Oldtimer-Messe "Technorama" in Kassel abgesagt

Update vom Mittwoch, 11.03.2020, 12.03 Uhr: Die für Samstag und Sonntag (13. und 14. März) geplante Oldtimer-Messe Technorama in Kassel ist am Mittwoch (11.03.2020) vom Veranstalter abgesagt worden. Am Morgen habe man vom Gesundheitsamt Region Kassel die Empfehlung zur Absage der Messe erhalten. 

„Das tut uns sehr leid für die Besucher und die Aussteller. Aber es wäre ja fahrlässig, gegen diese Empfehlung des Gesundheitsamtes zu handeln“, sagte Technorama-Geschäftsinhaber Jens Güttinger. Noch bis Dienstagabend war Güttinger fest davon ausgegangen, dass die Technorama an diesem Wochenende in Kassel stattfinden wird. „Und ich bin immer noch der Meinung, dass man sie hätte durchführen können“, meinte Güttinger am Mittag auf Anfrage der HNA. 

Coronavirus in Nordhessen: Oldtimer-Messe "Technorama" in Kassel abgesagt

„Wir wollen aber nicht gegen, sondern mit den Behörden arbeiten.“ Zum 36. Mal sollte die Oldtimer-Messe bereits in Kassel stattfinden. Rund 400 internationale Aussteller und rund 15.000 Besucher hatte der Veranstalter dazu wiederum erwartet. Die Größe der überdachten Messe, der erwartete Besucherzuspruch, das internationale Publikum waren aber die Kriterien dafür, eine solche Großveranstaltung abzusagen. 

Seit Dienstag wird dies auch vom hessischen Gesundheitsministerium empfohlen. Technorama-Chef Güttinger will die Messe in Kassel nicht ganz ausfallen lassen, sondern sie lediglich verschieben. Der neue Termin stehe aber noch nicht, müsse erst mit der Messe Kassel ausgehandelt werden. Sein Wunsch wäre ein Wochenende im Juni, so Güttinger.

Coronavirus: Insgesamt vier bestätigte Fälle in Nordhessen - Aus Südtirol-Urlaub zurückgekehrt

Update vom Mittwoch, 11.03.2020, 11.28 Uhr: In Nordhessen sind neue Coronavirus-Fälle dazugekommen. Wie der Landkreis Waldeck-Frankenberg in einer Mitteilung berichtete, gibt es dort zwei weitere bestätigte Fälle. Damit ist die Zahl der Erkrankten in Waldeck-Frankenberg auf insgesamt 3 gestiegen. Einen bestätigten Fall gibt es außerdem bereits im Landkreis Kassel.

Wie Gesundheitsdezernent Karl-Friedrich Frese erklärte, sind die Betroffenen aus einem Urlaub in Südtirol zurückgekehrt. Da die Region bereits als Risikogebiet eingestuft war, haben sich beide Personen unmittelbar nach ihrer Rückkehr mit dem Gesundheitsamt in Verbindung gesetzt und sich in Quarantäne begeben. Die Infizierten befinden sich auch jetzt weiterhin in häuslicher Quarantäne und werden vom Gesundheitsamt betreut. Ihnen geht es den Unständen entsprechend gut. 

Coronavirus in Nordhessen: Eishockey-Saison vorzeitig beendet

Update vom Dienstag, 10.03.2020, 18.28 Uhr: Das Coronavirus hat für den ersten Saisonabbruch im deutschen Profisport gesorgt: Die Deutsche Eishockey Liga hat die anstehenden Playoffs abgesagt und kürt in diesem Jahr keinen Meister. Das gab es noch nie in der DEL-Geschichte. Sogar die WM im Mai in der Schweiz steht auf der Kippe. 

Wegen der Corona-Problematik haben sich auch die Verantwortlichen der zweithöchsten Eishockey-Liga entschieden die Saison abzusagen. Das trifft auch die Kassel Huskies, die eigentlich am Freitag (13.03.2020) gegen den ESV Kaufbeuren spielen sollten.

Coronavirus: Absage von Großveranstaltungen bahnt sich an

Update vom Dienstag, 10.03.2020, 17.35 Uhr: Die Auswirkungen der Krise rund um das Coronavirus erreichen in diesen Tagen auch den Sport. Wir blicken auf die MT Melsungen, die Kassel Huskies und den KSV Hessen. Wird es Geisterspiele mit leeren Zuschauerrängen geben? Die Situation rund um das Coronavirus ist neu für die Sport-Vereine in der Region Kassel, denen die Gesundheit der Zuschauer wichtig ist. 

Coronavirus in Nordhessen: Sozialministerium empfiehlt Absage von Veranstaltungen

Update vom Dienstag, 10.03.2020, 17.26 Uhr:Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration empfiehlt wegen des Coronavirus  allen Veranstaltern und Gesundheitsbehörden die Absage von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern.

„Angesichts der jüngsten Entwicklungen in Italien und des aktuellen Verlaufs der Sars-CoV-2-Infektionen lässt sich die Gefahr einer Virusübertragung bei großen Menschenansammlungen, insbesondere in geschlossenen Räumen, nicht sicher beurteilen“, teilt Kai Klose, hessischer Minister für Soziales und Integration, mit.

Zudem spricht sich das Ministerium für eine Absage von Veranstaltungen mit unter 1.000 Teilnehmern aus, wenn die erwarteten Besucher aus Risikogebieten kommen könnten.

Update vom Dienstag, 10.03.2020, 16.45 Uhr: Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen steigt stetig an. Wer die Zahlen auf der Welt, in Deutschland und in Hessen mitverfolgen will, kann dies auf einer Live-Karte zur Ausbreitung des Coronavirus tun.

Update vom Dienstag, 10.03.2020, 16.24 Uhr: Alle bisher bekannten Infektionen mit dem neuen Coronavirus in Hessen verlaufen bisher sehr mild. Das teilte das Sozialministerium am Dienstag in Wiesbaden mit.

Update vom Dienstag, 10.03.2020, 15.35 Uhr: Auf dem Messegelände in Frankfurt ist die nächste Ausstellung wegen des neuartigenCoronavirus verschoben worden. Die vom 20. bis zum 22. März geplante Landwirtschaftsmesse "Land und Genuss" soll nun erst im März 2021 stattfinden, wie die Agra Veranstaltungs-GmbH mitteilt.

Der Veranstalter begründete die Verschiebung mit Empfehlungen des städtischen Gesundheitsamtes, mit denen die Ausbreitung des Coronavirus verhindert werden sollen. Demnach hätten die Besucher vor ihrer Messeteilnahme gesundheitlich überprüft werden müssen, ob sie am Coronavirus  erkrankt sind. Dies könne vom Veranstalter nicht umgesetzt werden. Man habe sich deshalb entschlossen, die Veranstaltung zu verschieben. Die Gesundheit von Besuchern, Ausstellern, Mitarbeitern und der Bevölkerung habe oberste Priorität.

Coronavirus: Zahl der bestätigten Infizierten steigt weiter

Update vom Dienstag, 10.03.2020, 15.09 Uhr: Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Hessen steigt weiter: Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration hat neue Zahlen vorgelegt. Es wurden, Stand 10. März 2020, 14 Uhr, in Hessen insgesamt 34 Coronavirus-Fälle bestätigt.

Eine Person aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg hat sich beim Urlaub im Zillertal mit demCoronavirus angesteckt, sie hat milde Symptome und befindet sich in häuslicher Absonderung. Auch eine Person aus dem Landkreis Gießen wurde positiv auf das Coronavirus getestet. 

Im Hoch-Taunus-Kreis hat sich die Zahl der am Coronavirus erkrankten Personen auf drei Infizierte erhöht.

Eine Person aus der Stadt Offenbach ist nach einem Aufenthalt in Österreich am Coronavirus erkrankt. Sie befindet sich in häuslicher Absonderung.

Update vom Dienstag, 10.03.202, 15.01 Uhr: Auch im hessischen Main-Taunus-Kreis gibt es zwei bestätigte Fälle von Infektionen mit dem Coronavirus. Zwei Menschen in Eschborn und Bad Soden sind erkrankt, wie der Landkreis mitteilte. Beide befinden sich nun jeweils in häuslicher Quarantäne. Die Frau sei nur leicht erkrankt, der Mann stärker. Das Gesundheitsamt ermittelt derzeit mögliche Kontaktpersonen. Den Angaben zufolge war der Mann aus dem Skiurlaub im Risikogebiet Südtirol zurückgekehrt; die Frau hatte Kontakt zu einem infizierten Menschen aus einem anderen Landkreis.

Coronavirus: Universität Kassel in Nordhessen sagt erste Veranstaltung ab

Update vom Dienstag, 10.03.2020, 12.36 Uhr: Die Universität Kassel sagt die erste Veranstaltung ab. Die Hochschulleitung hat einen geplanten gemeinsamen Theaterbesuch am Samstag, 28. März, abgesagt. Ausschlaggebend für diese Entscheidung sei die aktuelle Strategie der Behörden zur Eindämmung des Coronavirus, die die Uni grundsätzlich unterstütze.

Hierzu teilt die Hochschulleitung mit: "Sollte bei einer Besucherin oder einem Besucher der Veranstaltung (ob Mitglied der Universität, Gast oder anderer Besucher) nachträglich eine Infektion festgestellt werden, müssten alle anderen Besucher und damit eine große Anzahl unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Quarantäne. Dies wollen wir im Sinne unserer Beschäftigten, aber auch mit Blick auf die Arbeitsfähigkeit der Universität vermeiden."

Update vom Dienstag, 10.03.2020, 12.21 Uhr: Wegen der steigenden Zahl von Coronavirus-Fällen in Hessen werden zehn Coronavirus-Untersuchungsstellen eingerichtet. Die Kassenärztliche Vereinigung gibt die Standorte jedoch nicht öffentlich bekannt. Betroffene können sich telefonisch an die Coronavirus-Untersuchungsstellen vermitteln lassen.

Update vom Dienstag, 10.03.2020, 12.03 Uhr: Neuer Coronavirus-Fall in Hessen. Im Landkreis Marburg-Biedenkopf gibt es eine bestätigte Infektion. Eine 50 Jahre alte Frau hat sich mit dem Erreger infiziert. Das teilt der Landkreis Marburg-Biedenkopf mit.

Sie befinde sich mit milden Krankheitssymptomen in häuslicher Quarantäne. Das Testergebnis ihres gleichaltrigen Ehemanns deute ebenfalls auf eine bestätigte Infektion hin. Die Kontrolluntersuchung stehe noch aus. Das Ehepaar hatte sich zuvor in Südtirol aufgehalten. Ob es Kontaktpersonen gibt, werde noch überprüft.

Coronavirus breitet sich weiter aus: Bestätigte Fälle bei EZB und Deutscher Bank in Frankfurt

Update vom Dienstag, 10.03.2020, 11.56 Uhr: Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist bei der Deutschen Bank in Frankfurt ein Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Kollegen, die mit ihm in Kontakt standen, müssten vorübergehend ihren Arbeitsplatz wechseln, einige ins Home-Office. 

Update vom Dienstag, 10.03.2020, 11.50 Uhr: Zahl der Coronavirus-Fälle in Hessen steigt. Bei der Europäischen Zentralbank (EZB) gibt es einen ersten bestätigten Coronavirus-Fall. Ein Mitarbeiter sei positiv auf den neuartigen Erreger getestet worden, teilte die EZB in Frankfurt am Main mit. Rund 100 Kollegen, die in der Nähe des Betroffenen gearbeitet haben, sollen als Vorsichtsmaßnahme demnach nun von zu Hause aus arbeiten. „Potenziell betroffene“ Büros würden gründlich gereinigt.

Update vom Dienstag, 10.03.2020, 11.28 Uhr: Auch in Hessen steigt die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle. Derzeit sind es 28. In Fulda wurde das Coronavirus bei zwei Männern im Alter von 33 und 56 Jahren nachgewiesen. Beide Coronavirus-Infizierte seien am Wochenende aus Südtirol zurückgekommen und befänden sich in häuslicher Quarantäne. Beide Männer zeigen nach Angaben des Landkreises Fulda schwache Symptome. Die vier Mitreisenden seien weitgehend symptomfrei und befänden sich in freiwilliger Quarantäne

Update vom Dienstag, 10.03.2020, 10.44 Uhr: Die Zahl der mit dem neuartigenCoronavirus infizierten Menschen in Deutschland steigt. Mit dem ersten Coronavirus-Fall in Sachsen-Anhalt sind nun alle Länder in Deutschland betroffen.

Um die Auswirkungen des Coronavirus auf die Gesellschaft in Hessen – insbesondere auf die hessische Wirtschaft, die Universitäten, Schulen und Kindergärten – politisch zu koordinieren sowie Fragen des Verbraucherschutzes und der Sicherheitspolitik zu bearbeiten, hat die Hessische Landesregierung einen ressortübergreifenden Ausschuss eingerichtet.

Der Ausschuss zum Umgang mit den Auswirkungen des Coronavirus wird von Staatsminister Axel Wintermeyer, Chef der Staatskanzlei, geleitet. Dem Gremium gehören die Staatssekretäre aus sieben Ministerien und der Sprecher der Landesregierung an.

Coronavirus in Nordhessen: Apotheken in Kassel haben kaum noch Mundschutzmasken

Update vom Montag, 09.03.2020, 20.45 Uhr: In Kassel gibt es aus Angst vor dem Coronavirus in den Apotheken kaum noch Mundschutzmasken. Apotheker mahnen zum richtigen Umgang mit dem Mundschutz. Die Krankenhäuser haben dagegen noch genug Vorräte.

Update vom Sonntag, 08.03.2020, 16.15 Uhr: Zwei Menschen in Nordhessen sind nachweislich mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert - eine Frau aus Waldeck-Frankenberg sowie ein Mann aus Wolfhagen im Landkreis Kassel. Als die Erkrankung des 54-Jährigen aus Wolfhagen, der sich vermutlich im Italien-Urlaub infiziert hat, bekannt wurde, sorgte das in Wolfhagen für Verunsicherung. 

Schlagartig leerte sich die Innenstadt, berichten die Einzelhändler. Am Samstag normalisierte sich das Verhalten der Kunden zwar wieder, aber die Verunsicherung wegen des Coronavirus in Wolfhagen bleibt - das bekommen unter anderem Reisebüros aktuell zu spüren.

Update vom Sonntag, 08.03.2020, 08.35 Uhr: Zwei Personen haben sich bisher in Nordhessen nachweislich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Darunter eine Frau aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg und ein Mann aus dem Landkreis Kassel. 

Laut Regine Bresler, stellvertretende Leiterin des Gesundheitsamtes, ist der 54-Jährige aus Wolfhagen vor einigen Tagen aus einem Urlaub in Südtirol heimgekehrt. Kurz darauf habe er sich beim Hausarzt gemeldet und wurde anschließend getestet. 

Aufgrund der aufwendigen Maßnahmen, die sich schon jetzt beim Thema Coronavirus abzeichnen, hoffe Karin Müller, Leiterin des Gesundheitsamtes für Stadt und Landkreis Kassel, auf einen baldigen Strategiewechsel. „Wir sollten unsere Ressourcen auf den Schutz potenziell gefährdeter Menschen konzentrieren.“

Update vom 08.03.2020, 6.48 Uhr: Nachdem sich eine 75-Jährige aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt hatte, wurden inzwischen auch ihre Kontaktpersonen getestet.

Wie Karl-Friedrich Frese, stellvertretender Landrat im Kreis Waldeck-Frankenberg bei Kassel, auf Anfrage der Redaktion nun sagte, sind alle Ergebnisse negativ.

Coronavirus: Zwei bestätigte Fälle in Nordhessen - Reisegruppe unter Quarantäne

Update vom Samstag, 07.03.2020, 21.08 Uhr: Zwei bestätigte Fälle in Nordhessen gibt es aktuell: Eine Frau aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg, die sich im nordrhein-westfälischen Heinsberg mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert haben soll, sowie ein Mann aus dem Landkreis Kassel, der zuvor im Risikogebiet in Südtirol war. 

Am Samstag meldete sich dann eine Reisegruppe aus Bad Wildungen beim Gesundheitsamt im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg. Die Gruppe war auf dem Rückweg aus dem Urlaub in Südtirol. Zwar habe keiner der Urlauber Symptome, dennoch wird die ganze Reisegruppe vorsorglich unter Quarantäne gestellt.

Update vom Freitag, 06.03.2020, 19.19 Uhr: Im Landkreis Kassel gibt es den ersten bestätigten Coronavirus-Fall. Am Donnerstagabend (05.03.2020) wurde der Verdacht durch ein Labor bestätigt, teilten Dr. Karin Müller, Leiterin des Gesundheitsamtes für die Region, und Andreas Siebert, Vizelandrat im Landkreis Kassel, am Freitag (06.03.2020) mit.

Coronavirus in Nordhessen: 54-Jähriger aus Wolfhagen hat sich im Italien-Urlaub infiziert

Bestätigt ist, dass es sich um einen 54-Jährigen aus Wolfhagen im Kreis Kassel handelt, der sich auf einer Reise in Südtirol mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert hat. 

Er hatte sich nach seinem Urlaub in dem Risikogebiet selbst mit milden Symptomen einer Atemwegserkrankung wie Fieber, Husten und Halsschmerzen per Telefon an seinen Hausarzt gewandt, erklärte die Gesundheitsamtsleiterin.

Coronavirus in Nordhessen: Kontaktpersonen des erkrankten aus Wolfhagen ermittelt

Der 54-Jährige befindet sich aktuell in häuslicher Isolation. „Ihm geht es mittlerweile wieder gut“, hieß es am Freitag auf einer Pressekonferenz, zu der das Gesundheitsamt Region Kassel eingeladen hatte. Alle Kontaktpersonen des Erkrankten aus Wolfhagen im Kreis Kassel seien ermittelt worden. Auch sein Hausarzt befindet sich derzeit vorsorglich in Quarantäne.

U pdate vom Freitag, 06.03.2020, 12.04 Uhr:  Das Gesundheitsamt Region Kassel hat weitere Information zum zweiten Fall einer Coronavirus-Infektion in Nordhessen bekannt gegeben: Demnach ist der Mann 54 Jahre alt und lebt im Wolfhager Land im Landkreis Kassel. Er habe sich im Urlaub in Norditalien infiziert und sei vor kurzem nach Deutschland zurückgekehrt. 

Zurzeit befindet sich der Patient in häuslicher Quarantäne. Laut dem Gesundheitsamt gehe es ihm den Umständen entsprechend gut. Der Mann zeige Symptome wie Fieber, Husten und Halsschmerzen. 

Personen, mit denen der Mann nachweislich Kontakt hatte, wurden laut dem Gesundheitsamt ausfindig gemacht und ebenfalls in eine häusliche Quarantäne versetzt. Bislang liegen aber keine Hinweise vor, dass sich eine dieser Personen ebenfalls mit dem Coronavirus infiziert habe.  

Coronavirus: Weitere Person in Nordhessen am Sars-CoV-2 infiziert 

Update vom Freitag, 06.03.2020, 11.31 Uhr: Im Bereich des Gesundheitsamts Region Kassel ist eine Person an dem Coronavirus erkrankt. Das gab der Landkreis Kassel am Freitagvormittag bekannt. Seit 11.30 Uhr erläutert Dr. Karin Müller, Leiterin des Gesundheitsamts Region Kassel, auf einer Pressekonferenz weitere Details. 

Dr. Karin Müller, Leiterin des Gesundheitsamts Region Kassel, (links), Andreas Siebert, Erster Kreisbeigeordneter und Harald Kühlborn, Pressesprecher vom Landkreis Kassel, erläutern Details zu dem Coronavirus-Fall

Coronavirus in Nordhessen: Fall auch im Vogelsbergkreis nachgewiesen

Update vom Donnerstag, 05.03.2020,19.54 Uhr: Jetzt ist das Coronavirus auch im Vogelsbergkreis nachgewiesen. Eine 21-jährige Frau habe sich die Infektion bei einem Besuch in Berlin geholt und die Infektion erst nach der Rückkehr in ihre Heimat nach Mittelhessen entdeckt, gab die Kreisverwaltung Vogelsberg bekannt. Die Frau zeige nur leichte Symptome. 

Zusammen mit den vom Hessischen Sozialministerium bestätigten Fällen steigt die Zahl der Infizierten in Hessen am Donnerstag auf 14. Es gibt allerdings widersprüchliche Zahlen. Das Robert-Koch-Institut zählt einen Fall mehr. Bei einem Test sei das Ergebnis laut dem Institut nicht eindeutig ausgefallen. 

Angst vor Coronavirus in Kassel in Nordhessen: Lidl-Kunde im Schutzanzug

Update vom Donnerstag, 05.03.2020, 17.36 Uhr: Die Angst vor demCoronavirus sorgt in Kassel für kuriose Situationen. Auf Facebook ist ein Video aufgetaucht, welches eine Person beim Einkaufen in einem Schutzanzug zeigt. 

Erstmeldung vom Donnerstag, 05.03.2020, 10.36 Uhr: Zwölf Menschen haben sich bislang in Hessen mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt. Wie Gesundheitsdezernent Karl-Friedrich Frese am Donnerstagmittag (05.03.2020) mitteilte, gibt es nun auch einen bestätigten Fall im Landkreis Waldeck-Frankenberg (Nordhessen)

Demnach hat sich eine 75-jährige Frau aus dem Südkreis mit milden Erkältungssymptomen infiziert. „Als wir gestern Abend das positive Testergebnis erhalten haben, haben wir umgehend alle entsprechenden Maßnahmen eingeleitet“, so der Gesundheitsdezernent. Damit steigt die Zahl der Infizierten in Hessen auf 13.

Coronavirus: Erster Fall im Landkreis Waldeck-Frankenberg in Nordhessen

Der Zustand der Coronavirus-Patientin soll soweit stabil sein. Sie befindet sich derzeit Zuhause in Quarantäne, wo die 75-Jährige auch medizinisch betreut und versorgt wird. Auch ihre einzige Kontaktperson wurde laut dem Landkreis bereits ermittelt. Sie wurde ebenfalls vorsorglich häuslich isoliert, zeigt derzeit noch keine Symptome. 

Wie der Kreis in Nordhessen mitteilte, soll sich die Erkrankte bis zum 25. Februar im Landkreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen) aufgehalten haben und ist an diesem Tag nach Waldeck-Frankenberg zurückgekehrt. Direkt als sie leichte Erkältungssymptome merkte, habe sie ihre Wohnung nicht mehr verlassen. „Die Patientin hat sich vorbildlich verhalten“, sagte Frese. 

Nordhessen: Coronavirus-Fall im Landkreis Waldeck-Frankenberg

Frese rät Bürgern aus dem Kreis jetzt nicht in Panik zu verfallen: „Wir haben uns darauf vorbereitet, schnell, gezielt und umfassend handeln zu können, was wir jetzt auch tun“, sagte er. „Sorgen der Bürger nehmen wir ernst – raten aber dazu, nicht in Panik zu verfallen, sondern achtsam und umsichtig zu sein.“

Aktuelle Information zum Thema "Coronavirus" gibt es auf der Homepage des Landkreises in Nordhessen unter: www.landkreis-waldeck-frankenberg.de. Zudem stellen sowohl das Robert-Koch-Institut, als auch die Gesundheitsministerien von Bund und Land auf ihren Internetseiten gesicherte Informationen bereit. 

Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung beantwortet auf ihrer Homepage die wichtigsten Fragen. Darüber hinaus steht eine eigens zum Thema eingerichtete Hotline des Landes Hessen unter Tel. 0800 – 555 4 666 täglich von 8 bis 20 Uhr zur Verfügung. Auch der Landkreis Waldeck-Frankenberg hat eine Hotline geschaltet, die unter Tel. 05631 – 954 555 montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr zu erreichen ist.

Video: Coronavirus: RKI zählt 53 Infektionen in Deutschland

red/svw/dir/aha

Das Coronavirus hat Hessen erreicht. In vielen Bereichen werden derzeit Vorkehrungen getroffen. Fragen und Antworten zum Thema.

Der Schwalm-Eder-Kreis in Nordhessen verschärft die Empfehlungen für Rückkehrer aus Corona-Risikogebieten. Besonders Rückkehrer aus Italien sollen sehr genau prüfen, ob Krankheitssymptome vorliegen, berichtet hna.de*.

Alle Infos zur Ausbreitung des Coronavirus in Niedersachse n gibt es in unserem Niedersachsen-Ticker.

*hna.de ist Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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