Prostitution

Gericht fordert neuen Straßenstrich für Dortmund

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Foto: Der alte Straßenstrich wurde aus Jugendschutzgründen vor zwei Jahren von der Stadt aufgelöst.

Dortmund - Dortmund muss einen neuen Ort für den Straßenstrich suchen. Im Prozess um das Verbot der Straßenprostitution in der Stadt errang damit eine Prostituierte einen Teilerfolg, wie die Stadt Dortmund bestätigte.

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen entschied am Donnerstag, dass der alte Straßenstrich in der Innenstadt aus Jugendschutzgründen nicht wieder geöffnet werden darf, die Stadt aber außerhalb des erweiterten Innenstadtbereichs einen neuen Standort anbieten muss.

Dortmund hatte vor zwei Jahren mit Genehmigung des Landes den Straßenstrich in der Nordstadt und die offene Prostitution im ganzen Stadtgebiet verboten.

dpa

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