Ursache unklar

Kleinflugzeug in NRW abgestürzt: Mindestens zwei Menschen tot

Nebel steigt aus den herbstlichen Wäldern des Siebengebirge am Rhein.
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Im Siebengebirge in Nordrhein-Westfalen ist am Montag ein Kleinflugzeug abgestürzt. (Archivbild)

In Nordrhein-Westfalen ist am Montagmorgen ein Kleinflugzeug abgestürzt. Die Ursache ist bislang unklar. Bislang konnten zwei Todesopfer gefunden werden.

Königswinter - Im Siebengebirge bei Königswinter in Nordrhein-Westfalen* ist am Montag (11. Oktober) ein Kleinflugzeug abgestürzt. Bei der verunglückten Maschine handelt es sich um ein Propellerflugzeug, dass um kurz nach 8 Uhr in der Nähe der Festungsruine Löwenburg mitten im Wald abgestürzt ist.

Bislang seien zwei Tote gefunden worden, sagte ein Polizeisprecher am Montagmorgen in Bonn. Rettungskräfte suchten die Umgebung weiter ab. Wie viele Menschen an Bord waren, ist noch unklar.

Kleinflugzeug in NRW abgestürzt: Ursache bislang unklar

Ebenfalls unklar ist bislang der Grund für den Absturz des Kleinflugzeugs. Am Morgen hatte es Nebel gegeben, was in der Gegend zu dieser Jahreszeit nicht unüblich ist. Experten der Braunschweiger Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung machten sich auf den Weg, um sich vor Ort ein Bild zu machen und um die Ursache herauszufinden.

Wie der General-Anzeiger berichtet, habe eine Spaziergängerin den Absturz beobachtet. Sie habe umgehend die Rettungskräfte informiert und sei zur Unfallstelle geeilt, sagte demnach ein Sprecher der Feuerwehr. Der Absturzort liege an einem Hang und sei für die Einsatzkräfte nur schwer zugänglich. (ph/dpa) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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